Nach dem überraschenden Mai dieses Jahr

Oh weh, wie lange war ich vom Blog getrennt!

Nach der Feier meiner Kirche hatten so viele Arbeite auf mich gefallen!
Ich musste die Planen für zwei neuen Bücher machen und den letzen Woche ging ich zu Tokio für einige Konferenzen über Linux (ein Beispiel davon) jeden Tag, während allen dessen ich den Termin für ein anderes Buch auf dem Ende des Monates hatte!

Es war überraschend, dass alle Arbeite außer den Termin des Buch gleich nach der Feier der Kirche plötzlich kamen.

Für solche Tagen hatte ich keine Lust, das Futon vorzubereiten, um zu schlafen, sondern legte mich auf dem Boden in der Decke.

Bis den Montag machte ich einige kleine Arbeite mehr fertig, und gestern hatte ich völlige freie Zeit ganzen Tag!

Solche beschäftige Tage werde ich nicht mehr haben. Das war eine wirklich schwere, aber ganz spannende Zeit! Danke Gott, dass ich alles mit schön gegangen hat!

Papier und Bleistifte

Diese Woche arbeitete ich mit so vielen Blättern Papier.

Dar waren der Entwurf meines Buchs, mit welchen ich diesen acht Monaten gearbeitet habe.
Der Herausgeber frate mich, ob ich den Artikel auf Papier oder PDF überprüfen mochte.
Ich antwortete:“Schick mir bitte beide. Ich glaube, es einfach wäre, auf dem Papier mit dem Bleistift bearbeiten. Aber davor möchte ich auf dem Bildschirm die Bemerkung frei zunehmen und löschen, dann könne ich auf dem Papier die saubere zeichnen.“

Dann schickte er mir die Blätter durch die Paketzustellung. Weil er in Eile war, schickte er jeden Teil, welchen er gestaltet hat.
Wenn er in Tokio bis den Abend ein Paket schickte, kam das hierher vormittags nächsten Tag an. Wenn er ganz in Eile war, fuhr er mit dem Zug, um mich das zu bringen. Wir traf uns am Bahnhof, am welchen er mir den Entwurf, und ich ihm den bearbeiteten gab. Möglicherweise sah das aus, wie wir Geheimagenten wären, welche sich geheime Briefe austauschten.

Die Arbeit ist jetzt fertig und das Buch wird am März oder April herausgegeben. Dann werde ich wieder darauf erklären.

Gauntlet

Mein Problem damit, im kalten Wetter auf dem Rechner zu arbeiten, war derart, dass die Finger so erfroren wurden, dass sie nicht gut auf der Tastatur liefen.

Das Problem ist aber in Wahrheit mit den Rückseiten es als den Fingern, welche erfroren. Besonders die rechte Seite, mit welcher auch der Maus benutzt war, sehr kalt wurde.

Dann hatte ich neuerdings eine gute Idee!

Es ist eine Puppe von mir. Ein Walhai, namens Jin-chan, weil ein Walhai hei auf Japanisch Jinbei-Zame heißt.

Jin-chan hat einen gute Aufbau, dass er im Ärmel auf dem Hand bliebt.

Das macht aber mein Hand sehr warm! Und es macht ein Spaß, dass Jin-chan damit in der Luft schwimmt, wenn ich mit dem Maus und auf der Tastatur.

Liebe Jin-chan. Ich muß acht geben, um ich ihn auf den Bildschirm nicht zu schlagen.

Satan

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern errette uns von dem Bösen.

Was ist euch die Versuchung zum Bösen?

Von mir ist es „böse Wörter zu sprechen.“
Das ist mir so lange als die Versuchung geblieben, ehr seit ich war ein Kind.
Als ich in der Klasse war, hatte ich oft eine Idee: Wie geht es, wenn ich gleich hier und jetzt plötzlich schreien gegen die Lehrerin mit bösen Wörtern?
Aber habe ich nie das wirklich gemacht, weil ich wußte, solche eine Versuchung mir einem ganzen Unglück brauchen mußte. Und habe ich derart geglaubt: Ich darf alle böse sagte, soweit ich das allein, gegen keinen Mensch, sagte.

Keinen Mensch – sondern jede Machine. Oh weh, wie oft und was für schlechte Wörter habe ich dagegen weggeworfen!

Seit Monaten, seit ich mit Gott getroffen hatte, habe ich aber kein schlecht Wort auch gegen Machine gesagt, weil böse Wörter mein Geist von Gott trennen würde.

Aber vor kürzen konnte ich mich nicht kontrollieren, dass ich sagte, dass ich eine Sache umbringen mochte.
Die Sache war ein Software, welche mir so kompliziert war, und so oft kaput ging. Die war wirklich der Satan, welche mir zu böse Wörter getragen hat. Möge Gott den Satan zerstören. Oh Nein, ohne den kann ich nicht arbeiten. Was für ein schwerer Feind von mir dieser Satan ist!

Touchscreen

Ich habe einen Desktop Rechner (keinen Handy oder Tablet) mit dem Touchscreen-Bildschirm.
Letzen Jahr kaufte ich den. Seine Touchscreen war mir nicht wichtig. Nur wählte ich ihn, weil er zufällig billiger verkauft war.
Seit dann hatte ich ihn nur mit dem Mause und der Tastatur benutzt, und es lange vergessen, dass seine Birdschirm der Typ Touchscreens war.

Vor kurzem traf ich auf einem interessantes Phänomen. Eine kleine Fliege kam auf jenem Bildschirm an. Dann erschien ein Kreis um sie, welche gegen ein Druck mit dem Finger oder Eingabestift zu erscheinen.
Leider konnte ich nicht den Kreis um die Fliege fotografieren, weil er(der Kreis) nicht so lange dauerte. Vielleicht war sie(die Fliege) so leicht, dass sie nur für einen Augenblick einen Druck auf den Bildschirme machten konnte.
Anstat dessen möchte ich den Kreis um dem Eingabestift zeigen.

Es war mehr interessant, dass der Kreis nur noch einmal erschien, gleich als sie daraus los flog.
Die kleine Fliege mußte mit den Beinen ein bisschen mehr Druck darauf machen, als sie sprang!

Allerdings, soll ich mehr acht geben, Fliegen zum Bildschirm nicht kommen zu lassen, oder sie würden von mir den Cursor bestehlen und meine Arbeit unterbrechen.

Guten Abend 5. Juni

Heute schrieb ich ganzen Tag einen Artikel, welchen ich auf meinen Website schon hochgeladen habe.

Es war eine Bearbeitung eines Teils meines Buchs vor einigen Jahren. Die softwares, ich darauf erklärt hatte, haben neu bearbeitet worden, die Methoden um sie zu vorbereiten verändert waren.

Dann erklärte ich auf dem internet, wie man solche softwares vorbereiten kann, um noch mit dem alten Buch von mir zu lernen.

Damit ich nahm einen ganzen Tag. Es war sehr kompliziert. Man muß den Betriebsystem dafür einstellen, verschiedene websites besuchen, mit vielen Dateien arbeiten, usw.

Doch ich hoffe, jemand einmal meinen Artikel liest, und seine Schwierigkeit mit jenen softwares verkleinert werden.

USB Massenspeicher

Über USB verbindet man verschiedene Apparate zum Rechner:, Maus, Netzwerk Antenne, Drucker, usw. Ich bin so gedankenlos, dass ich immer das Word „USB‘ anwende, um USB Massenspeicher zu erklären. „Nein, nein. USB ist eine Verbindung, kein Speicher…“ berichtige ich mich derart. So ist das, weil ich einen USB Speicher oft, um meine Artikels zu sparen.

Vom kurzen habe ich im Unterricht gelernt, Flash-Speicher als Nur-Lese-Speicher angenommen sei, weil es so eine langeZeit nehme, auf den Daten zu speichern.
„Doch spart er die Daten so gut,“ erklärte dann der Professor, „Ich habe einen USB Speicher für mehr als 10 Jahren, doch er noch nicht kaputt geht.“

Dagegen war ich skeptisch. Ich hatte bis dann bei einigen eine ganze Daten gelöscht. Das hatte derart passiert: als ich einen zum Rechner schloss, fand ich da keine Daten.

Neuerdings habe ich eine Idee: es würde besser, dass man selbst keinen Teil den Daten auf dem Speichern löschte. Mann sollte nur auf den neu Daten hinzufügen. Und sollte man nicht oft einige Speicher unter verschiedenen Betriebsystems anschließen. Neuerdings habe zwei Stücke Speichern: einen nur zu speichern, die anderen nur um zu anderen Rechner die Daten umzuziehen. Das haltet vielleicht gut den jetzigen Speicher für Reserve.