Matthäus Passion(15)

Jesus und seine Jüngern sangen (sprachen) den Lobgesang, und gingen dann zum Ölberg, um zu beten.
Jesus nahm das Wort von der Schrift, um den Jüngern zu erklären, dass sie alle ihren Glauben an ihm verlieren wurde.

Derart finden wir dass Jesus war selbst wirklich das Modell eines Jüngers. Er singt den Lobgesang, nimmt das Wort von der Bibel, und, wie er bald macht am Ölberg, betet.

Es war ein ruhe Ort, wie Ölberg, dass Jesus einige Zeit jedem Morgen verbracht, obwohl nach dem er sehr beschäftig war, um Leuten zu unterrichten, sie zu heilen, bösen Geisten zu vertreiben, usw. Er blieb die Zeit am Morgen früh zu beten, sprich, mit seinem Vater im Himmel sich zu Unterhalten.
Jesus sagt immer, „Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.(Johannes 5:19)“ Wenn Jesus erfährt das, was sein Vater tut? Wahrlich, wahrlich ist es am der ruhigen Zeit am Morgen!
Auch brauchen wir jeden Tag eine ruhige Zeit zu haben; es darf nur 10 min sein; um nach Gott nachzudenken.

Jesus sagte auch seinen Jüngern, dass er nach Galiläan wurde, früher als sie, wenn er wieder aufersteht. Es war sein Versprechen zu den Jüngern, aber sie hatte zu große Angst davor, dass Jesus von einem unter sie verratet wurde, das Versprechen zu hören.

 

Matthäus Passion(14)

Obwohl ich solch als es auf einige Woche geschätzt hatte, bis mein Entwurf fürs Korrekturlesen vom Herausgeber geschickt würde, aber der kam wirklich letzen Freitag! Wie schnell! Der Herausgeber setzt den Zeitplan für meinen Entwurf unter denen von anderen Autoren, und diesem Mal war der sehr eng gesetzt wurde. Also war ich diesen einigen Tagen unerwartet beschäftig, aber es war gut, dass das Verlagswesen schnell fortschritt.

Heute lesen wir die Liedtexte für die schöne Arie mit Sopran.

Ich will dir mein Herze schenken,
Senke dich, mein Heil, hinein.
Ich will mich in dir versenken;
Ist dir gleich die Welt zu klein,
Ei, so sollst du mir allein
Mehr als Welt und Himmel sein.

Durch das Lied wünscht die Sängerin, dass Jesus aus den Höhen zu ihren Herzen hineinkomme, und fest bleibe. Auch sie wünscht im Jesu bleiben; wie er uns sagt in Johannes 14:20, „An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.“

Es gibt ein Japanische Lied, dadurch wir wünschen, dass Jesus in unseren Herzen „wohnte,“ weil er in der Krippe geboren ist, und er hatte nichts auf der Erde, wo er sein Haupt hinlegen konnte.

Aber sie auch singt, dass die Welt Jesu zu klein ist. Salomo sagte auch, „Siehe, die Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen!(1 Könige 8:27)“ Wir wünschen Jesu in unseren Herzen einladen, also sollen wir unseren Herzen groß halten; wir sollen nicht in unseren eignen Ideen Gott einzuschließen.

Schließlich sagt die Sängerin, dass Jesu ist ihr größer als die Welt und der Himmel. Wenn er wirklich so wäre, würde ich wirklich frei von allem! Aber ich bitte oft Jesu, „Wartest du bitte mal in dem anderen Zimmer, während ich mit eine materielle Sache beschäftig bin… “

Matthäus Passion(13)

Guten Tag! Letzen Montag habe ich alle Arbeite mit den Terminen fertig gemacht. Dann habe ich mit vielen Artikel für meine Kirche geschrieben. Jedenfalls bin ich sehr glücklich, weil ich liebe zu schreiben. Diesem Monat werde ich vielleicht keine dringliche Arbeit, weshalb ich jetzt sehr entspannend bin.

Heute denke ich nach das Rezitativ, welche mit Sopran gesungen wird.

Wiewohl mein Herz in Tränen schwimmt,
Daß Jesus von mir Abschied nimmt,
So macht mir doch sein Testament erfreut: (1)

Sein Fleisch und Blut, o Kostbarkeit,
Vermacht er mir in meine Hände. (2)

Wie er es auf der Welt mit denen Seinen
Nicht böse können meinen, (3)
So liebt er sie bis an das Ende. (4)

Diese Texte auch zeigen mir, warum das Abendmahl uns solch wichtig ist.
Die Verse (1) sagen es, dass die Sängerin sehr traurig ist, weil sie von Jesu getrennt wird. Andererseits freut es sie, dass Jesu ihr sein Testament gegeben hat.
Die Verse (2) sind mir bemerkbar; sie singt es, dass Jesu uns das Brot und Traubensaft als sein Fleisch und Blut in unsere Hände hintergelassen hat.
Das ist wie eine Liebeslied. Die Sängerin singt es als ob sie derart gesungen:

Ich bin traulich, weil du weg losgehen wirst.
Aber ich bin glücklich, weil du mir versprochen hast, dass du mir ewig liebst und bald zu mir zurückkommen wirst.
Du hast mir ein Geschenk gegeben hast, das mich immer an dir erinnert.

Ah, das zeigt mir wirklich, wie ich Jesu lieben darf.

Aber die Verse(3)-(4) sind mir schwer.
Vielleicht im Vers 4 meint es mit „er“ Jesu, und mit „sie“ die Welt, nicht wahr? Jesus liebt die Welt and das Ende.
Meint „denen“ im Vers 3 „Sein Fleisch und Blut“ im Vers 2?
Vielleicht meinen die Verse es, dass Jesu die Welt liebt und sorgt, auch nach dem er von der Welt weg gegangen ist.

Matthäus Passion(12)

Ach, Ich mußte so viel schreiben für mein neues Buch durch diese etwa zehn Tage! Aber war es heute Morgen all fertig gemacht. Neuerdings habe viele Sache zu tun, für meine Kirche, für meine Arbeit, und über Gott und die Bibel, wie hier, zu schreiben. Alle mache ich sehr gerne und für alles bin ich sehr dankbar!

Jesus sagte, „Ich sage euch:
Ich werde von nun an nicht mehr
von diesen Gewächs des Weinstocks trinken,
bis an den Tag,
da ich’s new trinken werde
mit euch in meines Vater’s Reich.“

Vielleicht sagt Jesus über sein herzliches Wunsch, mit den Jüngern(uns), im seines Vater’s Reich wiederzusehen, weil es im Kapitel 6 des viertes Buchs Moses darüber geschrieben ist, dass solch die, welche ein Gelübde habe und zu Gott sie selbst weihen werden, keinen Traubensaft trinken dürfen. Solche Leute sind als „Nasiräern für den Herrn“ gennant.

Es ist auch eine japanische Tradition, dass solch der, wer ein Wünsch hat, ein besonderes Getränk oder Essen nicht essen/trinken wird. Aber für die Nasiräern ist es zuerst wichtig, dass sie zu Gott gehören werden. Also sind vielleicht seine Wünschen nichts persönlich.

Jesus hat die herzliche Wunsche und Gelübde, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.(Johannes 3:16), also gab er selbst ans Kreuz zu Gott an. Auf dem Grund seines Wunsches, werden wir auch niemand zu Zerstörung verurteilen, sondern zu Reue einladen.