Matthäus Passion(11)

In der Teil für heute sind die Vers Matthäus26:26-29 gesungen.
Für Baptistkirchen ist das Abendmahl fast die einzige Zeremonie, welche wir üblicherweise am ersten Sonntag haben.

Das Brot und das Traubensaft geben einige Kirche nur zu den, welche sich taufen gelassen haben.

Andere Kirche geben die allen, welche da sind.

Andere Kirche, wie die unsere, sagen „wenn ihr wirklich an Jesu glaubt, nimmt die, egal wenn ihr euch taufen gelassen habt oder nicht“, weil in Japan ist es oft schwere zu solchen, welche in den nicht-christlichen Familien leben, öffentlich Christen zu werden.

Im Gegenteil sagen einige Kirche, „Wenn ihr da sind aber nicht bei der Zeremonie teilnehmen möchtet, braucht ihr nicht die zu nehmen.“

Wer kann am Tisch mit Herrn sitzen? Es ist eine Frage. Jesus aß immer mit Sündern(Matthäus 9:10) aber er sagte auch, „viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt(22:14).“ Obwohl unser Abendmahl eine Zeremonie durch die menschliche Hände ist, beobachtet Jesus immer jede.

Über die Liedtexte werde ich später schreiben…

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Matthäus Passion(10)

Neuerdings ist es sehr gut, dass ich ohne Wecker, mit das Licht des Morgens, um eine schöne Uhr aufwachen kann. Das läßt mich jeden Tag fröhlich leben.

Der Sänger singt, wie Jesus sagte, derart:

Der mit der Hand mit mir in die Schüssel tauchet,
der wird mich verraten.

Jesus erklärt nicht wer, sondern was für ein Mensch, ihn verraten wird. Der Mensch würde so eng mit Jesu, wie er in eine gleiche Schüssel zusammen seine Hand hineinstellt.

Jesus sagte wie obige, nach dem Wort „Wahrlich, ich sage euch.“ Dennoch glaube ich es, Jesu nicht das vorhersagen mochte. Er erklärte seinen Kummer und, möglicherweise, warnte den Verräter, das aufzugeben.

Einige Leute es annehmen, dass Judas Ischarioth nur eine Rolle in der Gottes Handlung sei. Das glaube ich nicht. Gott würde keinen Verräter erzeugen. Wenn Judas Jesu nicht verratet hätte, würde die Prophezeiung in der Schrift mit einer anderen Weise zu Wahrheit gebracht worden.

Judas fragte Jesu: Bin ich’s, Rabbi?
Mit dem obigen Wort klingt es mir, dass er seinen Gott versuchte. Oder, er es nicht glaubte, dass Jesus die Gottesnatur hat.
Aber Jesu zeigte ihn, dass er alles wußte, dass er ihn antwortete:
Es war für Judas die beste Möglichkeit, dass er seinen „Rabi“ fürchten und sein Komplott zurückweisen könnte. Aber der arme Mensch hat keine Entscheidung dafür.

Matthäus Passion(9)

Ich möchte mit alles was, das ich mache, immer wieder neu verändert werden. Dann werde mir nichts alt und langweilig, oder?
Die Kirche hat tägliche, wöchentliche, monatliche und jährige Dienste und Festivals. Die sollen wir nicht als Routine machen.

An der Tisch, die Passach zu zelebrieren, sagte Jesus zu den Jüngern:

„Wahrlich, ich sage euch“

Das ist, nicht nur in den Evangelien, sondern auch musikalisch wichtiger Stuck des Lieds. Die Stimme der Rolle Jesu singt einige Mal die obige Stuck im Ersten Teil. Im Zweiten Teil wird „Du sagest“ solch ein wichtige Stuck.

Dann sprach Jesu:

„Einer unter euch wird mich verraten.“

Die Jüngern wurde überrascht und verwirrt. Sie sagten zu Jesu, einer nach dem anderen:

„Herr, bin ich’s(ich es)“?

Der Chor singt den obigen und sofort macht weiter:

„Ich bin’s“

Und der singt, um derart zu meinen: Es bin ich, das bestraft mit großen Schmerzen werden sollte, aber Jesus anstatt meiner den Gottes Zorn erhielt.
Man ist sündig, aber man ist schön, weil man immer fragt and antwortet „Bin ich Sünder? Wünsche ich nicht so sei! Aber Ja, ich bin so.“

Der Chor singt nicht „wir sind es“ aber „Ich bin es.“ Derart ist die Beziehung zwischen Gott und man immer persönlich und direkt.

Dann singt der, dass Jesu solch Schmerzen ausstand, um die menschliche Seele zu verdienen ( zu kaufen?):

Ich bin’s, ich sollte büßen,
An Händen und an Füßen
Gebunden in der Höll.
Die Geißeln und die Banden,
Und was du ausgestanden,
Das hat verdienet meine Seel