Wundschnellverband

Ich habe eine schlechte Gewohnheit, dass ich mich kratze bis meine Haut blutet, wenn ich verärgert bin. Und ich bin oft gegen Sachen mit meinen Rechner verärgert. Fehler in der Software, im Gerät, und in mir selbst.

Also habe ich viele Mäler an der Haut. Besonders am linken Bein, weil auf japanischer Art und Weise zu sitzen im Zimmer meine linke Hand einfach den Bein berührt. Wenn ich mich mehr aufregen, kratze ich mich am Gesicht.
 Für lange versuche ich die Gewohnheit aufzuhören. Also schneide ich immer meine Nageln nach. Oft bedecke ich mit ein Wundschnellverband den Ort am welchen ich kratze möchte.

Gestern war ich zur Kirche mit zwei Wundschnellverbänder an meinem Gesicht gegangen.
Die Leute waren übersetzt als sie mich sah. Als ich darüber erklärte, lachten sie, weil sie erfreut waren davor, dass ich nicht schlecht geschädigt war. Und sie sagten mir „Wir lieben dich, weil du keine Angst davor hast, wie du anderen ansehen würdest! Möge Gott deine schlechte Gewohnheit auslöschen!“

Heute morgens habe ich noch die WSVer am Gesicht. Es scheint mir, dass ich nach ein Paar Tagen mit erlauben, jene Verbänder zu entfernen.

Gastfreundschaft und Vergesslichkeit

Im Lukas ist es sehr oft derart geschrieben, wie man Jesu mit anderen diente. Simons Schwiegermutter(4:39), Martha(10:38),  der Pharisäer Simon(7:36), ein Pharisäer(11:37), ein anderer Pharisäer(14:1),  Zachäus(19:6), usw.

Neuerdings lernten wir das, was passierte, als Jesus der Pharisäer Simon besuchte. Eine Frau kam, um auf Jesu zu treffen. Simon sagte sich, dass sie Sünderin sei. Aber Jesus  sagte ihn, dass sie zu Jesu sehr ehelich war.

Zum Beispiel gab ihm Simon kein Wasser, um seine Füße zu waschen. Aber sie wusch die Füßen Jesu mit dem köstlichem Wasser.

Warum? War er, Simon, darüber nicht erfreut, dass Jesus ihn besuchte?
Doch, ich glaube, dass Simon sehr glücklich mit Jesu war.
Ich stelle mir auch vor, dass er sehr stolz darauf war, dass Jesus ihn besuchte. Also scheint es mir derart, dass er einfach vergaß, das Wasser für die Füße Jesu vorzubereiten. So scheint es mir sehr, weil ich oft den wichtigste Sache vergesse wegen überschüssiger Freude.

Zwar ist Vergesslichkeit keine Sünde, gibt es aber möglicherweise Sünden in der Ursache dessen, zum Beispiel, Hochmut, materialistische Verlangen, Ärger, Faulheit, usw. Ich mache viele Fehler seit ich ein Kind war. Das nahm ich lange als meine leide Natur an. Aber jetzt denke ich, dass ich möglicherweise dadurch wenige vergesslich würde, mehr über meinen Sünden ehrlich nachzudenken und die zu bereuen.

Die Eltern

Ich habe viele Möglichkeit, verschiedene Bücher in der Bibel zu lesen. Zum Beispiel, habe ich einen Zeitplan die zu Lesen, welche unsere Geistlicher uns empfehlt. Den folgt ich und jetzt lese ich das Evangelium nach Johannes.

Vor kurzem habe ich den Kapitel 9 gelesen, auf welchem es derart geschrieben ist, dass Jesus einen Blindgeborenen geheilt hat.

Der geheilte Mann wurde sehr mutig durch die Erfahrung mit Jesu. Er zeigt gegen die große Leute in der Synagoge die Wahrheit.

Andererseits antworteten seine Eltern antworteten nichts, als die Pharisäern sie über ihren Sohn fragten. Weil es auf dem Evangelium derart geschrieben ist, dass sie die Juden fürchteten, nimmt man sie oft als Kleingläubigen an.

Aber ich stelle es mir vor, wie viel und wie lange seine Eltern bis die Zeit erleidet hatte.
In der Zeit gab es eine falsche Idee, dass alle körperliche Eigentum unterschiedlich von den Mehrheiten auf den Sünden von ihm oder ihren Eltern zurückgeführt würden. Ich stelle es mir vor, dass die Familie unter den „üblichen“ Leuten heimlich gelebt hat.
Und jetzt haben sie von den einflussreichen Leuten über ihren Sohn gefragt worden, warum er seine Sehvermögen bekommt hatte. Sie würden von ihrer Gemeinschaft immer eine Schuld nach andere gegeben!

Also verstehe ich sehr gut, dass sie den Pharisäern nichts antworten mochten. Möge Gott sich ihrer erbarmen.

Himmel, Erde und Wasser

Es ist Februar. Im letzen Jahr hatte ich in jener Zeit ein klein emotionell Untergang. Dieses Jahr in dieser Zeit möchte ich tiefer in die Bibel besuchen, weil ich es erwarte, dass ich dadurch mehr Friedlichkeit im Herzen bekommen.

Jetzt liegt unsere Welt in großen Durcheinander und Verwirrung. Dann lese ich den ersten Teil der Bibel, das Buch der Schöpfung. Darauf ist es geschrieben, dass Gott die Himmel und die Erde schuf, das mich ermutigt und bequem macht.

Gott hat die heutige Himmel und Erde gemacht, um Seine Leute ausbilden. Es ist auf dem Buch Offenbarung derart geschrieben, dass die heutige Himmel und Erde gelöscht werden, und die neue Himmel und Erde kommen.

Dann suche ich auf dem Buch der Schöpfung.

Wenn der Welt gemacht wurde, gab es der Dunkelheit und Wasser.
Dann machte Gott das Licht. Ganz in der früher Zeit gab es in der Welt das Licht, die Dunkelheit, und Wasser. Ich stelle es vor, das es sehr sauber wäre. Das Wasser war vom Geist Gottes bedeckt.

Es war die Tiefe auch im Anfang der Welt. Ich stelle es vor, dass jene Tiefe die Vakuum oder die Null.

Gott bearbeitete auf dem Wasser ganz ausführlich. Er teilte dem oben zu den Wolken und unten zum Meer. Der Himmel blieb dazwischen als der Raum.

Gott sammelte dem Wasser unten in Seen und Flüssen ein, weshalb die trockene Erde erschien.