Christ in der Schwierigkeit

Im letzen Wochenende hatte ich zwei Artikel, beide von welchen über solch Programmierung das „Zwar Menschen sagen, sehr einfach sei, aber in Wahrheit ganz seltsam und kompliziert ist.“ Ich war so dringend, als ob es nicht often passieren würde. Aber Ich besuchte gestern morgens die Bibel Stunde in der Kirche, wie üblich, dass mir ganz schön ermutigte. Um vier Uhr heute morgens habe ich die beide Artikel fertig gemacht.

Die Angst für die japanische Geiseln im Nahe Osten war ein großes Element meiner Drucks. Jetzt ist meine Arbeit fertig, aber jene Angst dauert noch. Ich nehme es noch nicht an, dass jeder von zwei umgebracht worden hätte, weil wir nur digital Informationen von jemandem gesandt wurden. Aber es ist sicher, dass jene Japaner in solch einer Schwierigkeit bleiben, dass sie uns „Wir sind schön“nicht sagen können.

Es ist mir, eine Japanerin, nicht richtig, nur für Japaner in der Schwierigkeit Angst zu haben. Aber jener Vorfall hat mir lernen gelassen, dass ich mehr fleißig für die Gewaltfreiheit und Freundlichkeit unter Menschen, Ländern und Religionen über der Welt beten solle. Jener Wünsch scheint mir so groß, dass er mir manchmal eitel scheint. Aber ich muß es glauben, dass es nichts gibt, das Gott nicht machen kann.

Besonders ist es bei jenem Vorfall ein großer Eindruck, dass einer von zwei japanischen Geiseln Christ ist. Er ist Journalist, der es glaubt, dass es der Beruf von Gott sei, vom Nahe Osten zu der Welt die Meinung von den Menschen zu senden. Er hat einmal zu einer Zeitung für Christen gesprochen, dass er genug wisst, er irgendwann irgendwo von jemandem sehr möglicherweise umgebracht würde, und immer mit einem kleinen Buch der Bibel reist. Ich stelle es mir vor, was Gott jetzt ihm in solch Schwierigkeit redet. Ich wünsche, dass Gott durch ihm das große Licht über den Welt werfen möge, und mit jenem Licht alle Hass, Rache,Gewalt und Gier vom Oberfläche der Erde entfernen möge.

Donner im Winter

Diesem Winter gibt es viel mehr bewölkte, regnerische oder schneereich e Tage in meine Stadt namens Toyama als der letzen Jahreszeit. Die Leute sagen mir, es in Toyama sehr üblicherweise wie in diesem Winter ist.

Besonders erfahre ich es diesem Winter, dass bevor Schnee die Temperatur einmal plötzlich steigt, und dann wieder genug zu schneien fällt.
Vielleicht steht es einer Tiefdruckgebiet zu. Wenn es zu Japan kommt, weht warme Wind zu unserer Stadt. Wen es von hier weggeht, kommt dann kalte Wind, welche Schnee bracht.

Es ist sehr möglich, dass zwischen jenen Wärme und Kälter es sehr laud donnert. Unter die Donner fällt die Temperatur und oft kommt Graupel.

Im Ort um Tokio herum, an welchem ich bevor für lange wohnte, ist Donner am meistens das Phänomen im Sommer. Deshalb ist es mir ganz spannend, im Winter Donner zu hören und Blitze zu sehen.

Die Astrologen

Bis von kurzem habe ich die Feste namens Epiphanie nicht gewusst. Es war am letzen Dienstag, 6.Januar. Am jenen Tag feiert man es, dass die Astrologen vom Ostern besuchten Jesu, der damals noch Säugling war. Jenes Ereignis zeigt uns, dass es nicht seltsam ist, dass man Jesu glaubt, egal wo man wohnt.
Man rühmt es, dass jene Astrologen den jüdischen Messias besuchten, obwohl sie keine jüdischen waren.

Aber warum wurden sie vom jüdischen König gefreut?
Derart ich mich vorstelle: Am Anfang war es die wissenschaftlichen Interesse am neuen und hellen Stern, dass sie erfreute. Aber, je tiefer sie den Stern untersuchte, desto größer wurde sie mit dem, der die Stern erzogen hatte und bewegte, spannend.

Wenn sie keine Spezialisten in Sternen wäre, würden sie jenes Signal zum Messias nicht bewusst, und auch nicht wissen würden, wie sie nach den Stern folgen könnten.

Kann man nicht denn mit Gott treffen, wenn man kein Wissenschaftler sind?
Doch. Zu den Schäfern hat Gott die Engel gesandt, weshalb sie ganz direkt mit ihren Augen und Ohren die Neuigkeit der Geburt Jesu gegeben wurden.

Das Ereignisse um die Geburt Jesu zeigen uns, dass Gott für jemanden die beste Art und Weise der Kommunikation vorbereiten würde. Vielleicht könnte man auf der gleichen Weise mit anderen den Gottes Vorsatz nicht entdecken, aber braucht man keine Angst haben.