Danke 2014

Hier ist es Silvester. Ich habe hier in der kleinen Stadt namens Toyama, am Nordwest Japans, ganz für einen Jahr verbracht.Die Stadt hat mir sehr schön gefallen.

In der Baptist Kirche hier habe ich viele gelernt, dass jedem Mensch persönliche Kommunikation mit Gott durch Seine Wörter am wichtigsten ist. Der, welcher immer fest auf dem Grund Seiner Wörter steht, würde von Kritik, Geschmack,Konkurrenz usw. unter Menschen geschüttelt. Man liest die Bibel nicht um den Inhalt auswendig zu lernen oder darüber mit anderen ein Debatte zu machen, sondern davon erfreut zu werden und mit anderen die Freude zu teilen.
Jedem Tag lese ich die Bibel, gebe Gebete und mache etwas für die Kirche.

Früher mochte ich immer mich in Künsten und Wissen verbessern, und mochte ich Witze und Kritik. Bin ich neuerdings als früher ein weniger lustig Mensch? Das hoffe ich nicht. Ich möchte hier auch nächsten Jahr schreiben, besonders viele fröhliche und freundliche Sachen schreiben.

Wünsche euch ein gutes neues Jahr 2015!

Ist Santa gekommen?

Neuerdings redete uns ein Herr mit eine kleine Tochter:

„Im Kindergarten hat sie ihren Wunsche zu Santa, welchen, soweit die Erzieherin gesagt hat, sie zu Santa kennen lassen würde.
Seit dann hängt meine Tochter ihre Socke am Wand ( auf die amerikanische Art und Weise ) und erwartet Santa. Jedem Morgen findet sie ihre leer Socke und sagt mir traurig ‚Ist Santa noch nicht gekommen, Papa…'“

„Es ist das Problem, dass wir es nicht wissen, was sie wünscht, obwohl wir sie es sofort schenken möchten. Ich rede sie ‚Vielleicht ist Santa sehr beschäftigt und habe eine große Verspätung. Übrigens, was wünschst du ihm?‘ aber sie antwortet mir nichts! “

Heute, als ich zum Gottesdienst ging, seine Tochter zeigte mir Spielschmuck im einem hübschen Kästchen und sagte mir glücklich: „Santa hat es mir geschenkt!“

Später fragte ich ihre Vater wie er es entdeckt hat, was sie wünschte.
Er antwortet, „Ich habe ihre Erzieherin angerufen and sie darüber gefragt“

Mein Traum

Es ist am Morgen und Ich habe gleich von einem Traum aufgewacht. Es war ein sonderbare Traum, ganz anders als der, über welchen der Herr in unserer Kirche uns redete.

Ich war am Strand, mit jemandem, welche ich wußte ein Mann war. Wir sahen gegenüber den Meer. Da war ein Kind, welches uns zuwinkte, und denn ins Meer sprung.
Als es zu uns schwamm, wurde es im Wasser zu einer Schlange.
Als die Schlange zum Strand ankam, wurde sie zu einem heftigen Tier.
Wir rannte weg vom Strand zu einer zweistöckigen Hütte. Ich mochte auf der Treppe aufsteigen, das für mich eine Mühe war, und das die schwerste Sache in jenem Traum war.

Aber war ich von der Lage nicht wirklich erschreckt, weil ich mit solch Wörtern, wie jugendlichen zum Scherz sprechen, schrie.

Die obige Reihe von Ereignissen wurde vielen Male wiedergeholt. Endlich kam die Frau des Mannes, welcher mit mir zwischen dem Strand und der Hütte hin und her rann, nach uns, und schrie ihm im Ärger „Jetzt verzeihe ich dir nie!!“

Ich erinnere mich sehr gut daran, wie die Frau schien. Sie schien wie folgt:

Mein Traum in der letzen Nacht war derart sinnlos. Der hat mir dennoch einen Hinweis gegeben, dass Joggen für jeden Tag der wichtig ist, also man gleich aus der Gefahr wegrennen könnte.

Ein Traum

Von kurzem hat ein Freund von uns in der Kirche, welcher ein Mann mit ungefähr sechzig Jahre alt ist, uns über seinen letzen Traum geredet.
Das war wie folgt:

Ich habe vom Boot zum Wasser gefallen und wurde bald ertrinken.
Dann kam ein anders Boot, und sagte mir die Leute darin, dass sie mir helfen wurden.
Aber ich sagte ihnen, „Nein, danke, das sollt ihr nicht, weil bald Jesus kommen werde, mir zu helfen!“

Dann kam weiter ein anderes Boot und die Leute da anboten mir eine Hilfe. Die lehnte ich wieder ab.

Dann habe ich endlich ertrunken.

Ich bin zum Himmel gegangen und traf auf Jesu.
Ihm beklagte ich, „Jesus mein Herr! warum hast du mir nicht geholfen?“
Dann sagte mir er: „Du wisst, dass ich dir zweimal die Hilfe gesandt“

Ein Geistlicher, welcher gleich uns besucht hat, sagte dem Mann, welcher wie oben geredet hatte:

„Durch dein Traum zeigte Jesu, dass er oft durch die Leute um dich herum auf dich arbeitet. Vielleicht wünschst du, dass Jesu mit einen außergewöhnlichem Kraft direkt dir zu hilft. Aber es passiert sehr oft, dass Jesu auf den Leuten in der Nähe an dich arbeitet, dir zu helfen.“

Wie erklärst du seinen Traum?

Regen und Schnee

Es ist die zweite Winter seit ich es angefangen habe, hier in Toyama zu wohnen.

Im letzen Jahr, sprach, ersten Winter in Toyama, hatten wir außergewöhnlichen wenigeren Schnee oder Regen, sowie die Leute mir erklärt haben. Stattdessen hatten wir viele schöne und trockene Wetter.
Ich empfand den Winter hier ähnlich mit den in der Stadt Sendai, in welcher ich in der Kindheit wohnte, weil dort einmal oder zweimal im Winter es viel schneite, und üblicherweise es schön war.

Dieses Jahr war es auch im November ganz warm und schön. Aber gleich als der Dezember angefangen hat, regnete es fast jeden Tag. Vom Freitag durchs Wochenende schneite es sehr viel.
Es machte mir sehr Spaß. Weil ich draußen immer Regenanzug trage, Regen macht mir auch glücklich. Besonders kann man im Regen sicherlich auf dem Fahrrad fahren, also mag ich im Regen weiter in der Stadt umfahren.

Warum gefällt mir es mehr im nässeren Wetter, und warum möchte ich solch ein Wetter draußen zu bleiben? Das empfinde ich selbst merkwürdig. Vielleicht ist es derart, weil solch Wetter mir neu ist.