Eine glückliche Frau(2)

Die Fortsetzung des Artikels von der Frau über ihrem Glaube.

„Christus starb am Kreuz, obwohl er keine Sünde hat. Er trug auf sich unsere Sünden. Er hat derart mit uns die Verbindung hergestellt, dass er sich zur schwächest Gestalt verändert hat. Genauso sind wir stark, wenn wir schwach sind, dann sind wir stark.“
„Auf 2 Korinther 16 ist es derart geschrieben, dass unser innerer Mensch Tag für Tag erneuert, obwohl der äußere zugrunde geht. Ich werde bald 59 alt Jahre . Mein Körper wird kleiner und ich werde mehr Krankheit haben. Aber ich bin durch meinen Glaube von meinem Herr gestützt und die Gotteswörter geben mir Kräfte. Es freut mich herzlich, wenn ich am Ende jedes Tages zu Gott bete.“

Der obige Artikel von ihr gefiel mir sehr. Es überrascht mir, dass sie bald 59 Jahre alt wird, weil sie mir immer so junge wie eine Mädchen scheint.

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Eine glückliche Frau(1)

In unser Kirche gibt es eine Frau, welcher von allen geliebt.
„Als ich ihr besucht habe, empfand ich sie sehr reich“ sagte einmal eine Freundin von ihr. „Ihr Haus war klein und ihr Zimmer war wenige geschmückt, aber mir scheint es, dort sie mit Jesu sehr glücklich wohnt“

Neuerdings hat sie über ihres Leben auf dem Broschüre unserer Kirche geschrieben.

„Ich danke Gott dafür, dass Er mit der Sonne morgens und dem Mond und den Stern abends mich erhellt, und ich in Gottes Gnade lebe.“
„Wenn ich meine Zukunft sehe, leide ich an meinen verschiedenen Krankheiten. Aber wenn ich meine Vergangenheit bis heute sehe, Ich kann täglich essen, zur Kirche jeden Woche gehen, und ich habe mein Möbel und Zimmer. Es freut mich, nach jedem gutes zu denken, welche Gott mir gegeben hat. Das erinnert mich immer, was für eine glückliches Leben ich lebe. Ich will nicht mein Unglück sehen, sondern immer zu Gott hinaufsehen.“
(Auf der nächsten Beitrag)

Das erste Jubiläum

Gestern war das erste Jubiläum meines Lebens in Toyama. Hier habe ich durch eine wunderbare Reihe mit verschiedene Ereignisse getragen, und wohne sehr glücklich.

Wenn ich es angefangen habe, zur Kirche dieser Stadt zu gehen, machte ich nichts mehr als am Gottesdienst jedes Sonntags zu sitzen. Jetzt gehe ich da jedem Morgen zu beten und habe viele Arbeite für die Kirche besonders mit dem Rechner, welche mir viel Spaß machen. Es freut mich, mir zu feststellen, dass ich gerade dafür bis diese Zeit den Rechner geübt habe.

Aber ich gar nicht über die Kirche vergessen habe, welcher ich vor einige Jahre gehören habe. Ich möchte wieder mit den Leuten zusammen beten und singen. Für diese Kirche habe ich glücklicherweise solch eine starke Verbindung, dass ich ihnen auch jetzt helfe, ihres Website zu bearbeiten.

Weil ich auch in Osaka für ein Monat blieb, habe ich auch Freunden in einigen Kirchen da. Jetzt glaube ich, dass ich mehr Glück und Dank mit ihnen teilnehmen können würde, weil ich durch ein Jahr viel mehr von Gott gelernt habe.

Ich liebe diese Stadt und möchte hier lange wohnen. Aber ich sehe es vorher: nach einige Jahre würde Gott mir plötzlich in eine andere Stadt treiben, um ich auf meiner Erfahrung in einziger Kirche nicht stolz zu werden.

Mit Wein

Neuerdings lernen wir das Buch Prediger(Kohelet) in der Bible Stunde unserer Kirche.
Man sagt, dass den meisten Teil jenes Buchs König Salomo geschrieben hat.

Als ich den dritten Vers vom Kapitel zwei las, erklärte ich den Mitgliedern meine Meinung wie folgt:

„Es scheint mir, dass der Prediger jenes Buchs zwang selbst dazu, verschiedene irdische Ereignisse zu probieren, obwohl er müde war“

Das war derart, weil der Vers auf Japanisch wie folgt übergesetzt worden hat:

„Obwohl mein Herz von Weisheit geleitet ist, mochte ich meinen Leib mit Wein ermutigen.“

Jener Satz erinnerte mich daran, dass ich manchmal eine Dose Beer trinken, um mich dazu ermutigen, für eine kürze Zeit weiter zu arbeiten.

Ich sollte nicht mehr eine Dose trinken, oder ich mich nicht kontrollieren können werde.
Und eine Dose Beer kann mich kaum für mehr als eine Stunde ermutigen.

Jedenfalls sagte mir der Geistliche: „Leider diese Japanische Übersetzung nicht richtig ist. Man sollte den ursprüngliche Satz solch übersetzen, dass man mit Wein mehr Spaß zu machen mochte“

Es schien mir, dass der japanische Übersetzer solch Mann war, dass er alle positiv annahm.