Mitgliedschaft

Jede Kirche habe ihre Mitglieder.

Ich bin für die erste fünf Monaten als ein Nicht-Mitglied zur Kirche in Kanagawa gegangen.
Dann ließ ich da mich taufen und wurde ihre Mitglied.

Im letzten Herbst bin ich zu Toyama umgezogen, und für sechs Monaten zur Kirche da gegangen, aber habe ich noch zur Kirche in Kanagawa gehört.

Als die zwei Kirchen zur gleichen Vereinigung den Baptisten gehören, hatte ich früher die Änderung der Mitgliedschaft zwischen ihnen solch automatisch wie die Einwohneranmeldung angenommen.

Tatsächlich hat es aber mehr Zeit genommen.
„Wir brauchen einige Zeit, um einander kennenzulernen,“ hat der Geistliche in Toyama mir gesagt. „Ich wünsche, dass ich dich darüber nicht enttäusche. Weil unsere Kirche noch klein und nicht festgestellt ist, ein neues Mitglied könnte darauf einen großen Einfluss geben.“

Ich verstand das, was er bedeutete. Weil es in Japan einige Leute mit falsche(*) Christentum gibt, war der Geistliche davor vorsichtig, dass solche Leute in der Kirche hineinschlüpfen würden, um zur Kirche ein Durcheinander zu bringen.

Jetzt haben wir einander genug verstehen und im Mai werde ich ein Mitglied der Kirche namens Toyama Koizumi-cho Christuskirche.

*Mit dem Wort „falsch Christentum“ bedeute ich solche Vorstellung: Nach einen besonderen Mensch, anstatt Jesu Christi, zu folgen; Leute zu bedrohen, dass sie zur Hölle fahren würden; Leuten mehr Geld als sie möchten zu fordern; auf Leuten Gewalt oder andere Mächte zu gebrauchen…usw.

Welche Lieder singen wir?

In den baptistischen Kirchen singen die Leute vier oder fünf Lieder in einem Gottesdienst am Sonntag.

Die Lieder sind auf dem bestimmen Liederbuch, welches ich auch persönlich habe (ich habe ein gebrauchte Liederbuch durch amazon.com gekauft).

Neuerdings versuche ich immer Alt jedes Lieds singen, aber ich kann nicht gleich auf der Partitur die Melodie vorstellen. Sprich, ich übe die Lieder immer zuhause.

Also wünsche ich dass ich die Lied zu singen vor jedem Gottesdienst bekannt gelassen würde.
Aber die Lieder sind von der Musikleiterin ausgewählt. Sie sagte mir, „Es ist schwere, die Lieder für jeden Gottesdienst ganz früher auszuwählen. Ich bespreche darüber mit dem Geistlichen, was er da predigen würde. und mit dem Dienstleiterin, was wir da machen würden, usw. Dann werde ich die beste Lieder auswählen, welche den Gottesdienst jedes Woche gut ausdrücken würden.“

Das verstand ich. Die Kirchenlieder würden auch der wichtige Dienst sein.

„Also, zeige mir üblicherweise deine Lieblingslieder,“ sagte sie dann mir, „Unter welchen werde ich auswählen, immer wenn es möglich ist.“

Also kann ich bis zu einem gewissen Grad es wetten, welche Lieder wir am nächsten Sonntag singen werden. Das ist mehr möglich in Weihnachten oder Ostern.
Am letzen Sonntag war es Ostern. Da waren alle von den vier Lieder die, welche ich früher geübt hätte. Für zwei von den konnte ich gleich Alto singen.

Zwar ist der Gottesdienst nicht nur mit den Liedern gemacht, erfreut es mich so viel, da zu singen.
 

Das Ende des Königs Saul

Wir lernten Kapitel 31, sprich, das letze Kapitel Erstes Buchs Samuels, auf welchem das Ende des Königs Saul und seiner Söhne beschrieben ist.

Die Meinungen am Ende Sauls war am meistens derart: sein Ende war schlimm, weil er wegen seiner Arroganz und Eifersucht sich von Gott ganz getrennt gelassen hat.

„Aber ich glaube, sein Ende noch nicht das schlimmst war“ stellte ich dann meine Meinung vor.

„Das schlimmste Ende eines Menschen scheint mir derart, dass man allein mit niemand um ihn zu trauen sterben würde. Für Saul, die Einwohner von Jabes in Gilead sein Körper zurückbekamen, um den zu begruben. Auch David hat für ihn ein Klagelied gesungen. Außerdem wurde er nicht von Feinden umgebracht, sondern…“

Ich hörte das auf, weiter zu sagen.
Hätte ich wenigere vorsichtig gewesen, würde ich derart gesagt haben: „…sondern konnte er in sein eignen Schwert stürzen.“
Das wäre der alte japanische Gedanke, welche auch auf mir so lange gedruckt worden hat. Wie fruchtbar war die Tradition im menschlichen Gedanke! Man soll auf niemand, auch nicht auf selbst, seinen Schwert richten.

Noniko ist Ihr Name

Neuerdings habe ich die Verse auf Nabal und Abigail im Erste Buch Samuels, auf dem Kapitel 25.

Nabal war habgierig, arrogant und folgte nicht nach Gott. Seine Frau Abigail war weise, bescheiden und von Gott ermutigt. Endlich starb Nabal und war Abigail mit dem König David heiratet.

Das Word von Abigail „Nabal ist sein Name, und Narrheit ist bei ihm“ klingte mir lustig, sagte ich mich nur für Spaß: „Noniko ist ihr Name, und Narrheit ist bei ihr.“

Dann kam mir plötzlich eine Idee an. Möglicherweise leben Nabal und Abigail als ein Paar in mir!
Wenn mein Nabal meine Abigail besiegt, würde ich eine Nährrin und verhalte schlecht. Wenn meine Abigail im Gegenteil gewinnt, könnte ich wirklich nach Gott folgen.

Die Idee gefiel mir sehr. Ich wünsche es, dass meine Abigail mein Nabal seine Sünden warnen würde, was ihren bösen Teilhaber wie ein Stein verändern würde, und er endlich von Gott geschlagen würde. Dann würde nur Abigail, als die Frau des König über allen Königen, in mir leben.

Sprechen

Neuerdings versuche ich es, meine Art und Weise zu Sprechen zu verändern, weil ich sanfter als jetzt sprechen möchte.

Von der Zeit, dass ich ein Kind war, war es meine Gewohnheit, sehr schnell mit dem hohem Tone zu sprechen. Aber ungefähr vom einen Jahr habe ich es gewünscht, dass ich besser Wörter auswähle, wenn ich spreche.

Dann habe ich die Versuch angefangen, viel mehr langsam zu sprechen.

In erster Zeit waren meine Freunde sehr überrascht und oft fragten mich, „Warum du solch langsam sprichst!? Bist du nicht gesund?“ – Jetzt sind sie ganz gewöhnt meine Art und Weise zu sprechen.

Das gefällt mir sehr, dass ich deswegen wenigere sinnlose Wörter oder Themen als früher spreche, und mehr anderen höre, langsam zu sprechen.

Dann möchte ich noch ein Problem zu lösen. Meine Stimme ist noch groß, und oft sehr stark(spannt), wenn ich mich zu viel auf dem Sprachen konzentriere.
Solch Stimme von mir empfinde ich selbst derart, als ob ich verärgert wäre.
Also wünsche ich gleich meine Stimme kontrollieren könnte, wenn ich spreche. Neuerdings versuche ich mit ruhigerer Stimme, als ich natürlich habe, zu sprechen.

Ich glaube nicht aber, dass ich meine Art und Weise zu sprechen völlig verändert, wenn meine Natur völlig sanft und ruhig verändert würden. Und allein Gott, nicht ich, wird mich derart verändern können. Ich bete Gott für solche bessere Natur zu mir.