Kälte

Letzen Woche hatte ich eine Kälte. Es wäre komisch, dass ich es an davon hatte, dass ich mein Zimmer wärmer als üblich machte.

Weil es mir der erste Winter in Toyama war, hatte ich keine Idee gehabt, wie es kalt werden würde. Also versuchte ich, mit so wenige Heizung als üblich in meinen Zimmer zu bleiben. Also hielt ich die Temperatur im Zimmer immer 15 – 18 Grad Celsius. Das war nicht zu kalt, weil ich mich so viel gekleidet ließ. Es war mir Spaß den besonderen Winter zu erführen, weil ich so lange in der Stadt mit der sanfter Klima gewohnt hatte. Durch diesem Winter hatte ich möglicherweise ganz erträglich gegen die Kälte bekommen.

Aber vor kurzem, weil ich zuhause Gäste hatte, wärmte ich mein Zimmer mehr als üblich. Vom nächsten Tag an, hatte ich Husten und verschiedene Krankheitszeichnen als eine Kälte.

Ich glaube, dass wegen der Wärme ich gegen die Kälte zu entspannt bekam. Außerdem ist die Jahreszeit des Allergie gegen Pollen gekommen. Derart versagte ich, meinen Körper zu der Gesundheit zu kontrollieren. Jetzt bin ich ganz wie als üblich.

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Heute mochte ich hier schreiben, aber vom Morgen an habe ich Husten und Kopfschmerzen. Ich habe keine Fieber, also habe ich vielleicht keine Grippe. Ist es meine schlimme Reaktion gegen Pollen?

Am 11. März 2014

Gestern war es am 11. März, gleich 3 Jahre vom großen Erdbeben im nordöstlichen Ort Japans.

Die geschädigte Wohnungen, Agrarfeld, Fischereihäfen und Boote sind noch nicht zurückgekommen und die Gefahr der Radioaktivität um die geschädigte Atomkraftwerke herum noch nicht gelöscht ist.

Meine Schwester in Sendai muß mit dem Tag auch diesem Jahr mit solch dem schweren Herzen getroffen haben. Aber diesem Jahr ging sie mit ihren Freundinnen im Konzert. Die ausländische Musiker haben dazu gekommen, um mit ihrem Spiel die Leute in Sendai zu ermutigen. Ihnen danke ich sehr dafür.

Ich ging gestern morgens zur Kirche in Toyama und gab mit dem Geistlichen ein Gebet. Der koreanische Geistliche sagte mir, „Gott wird die Leute Japans nicht verlassen!“ O, möge Gott ihn mehr und mehr segnen!

Um 14:46, namens die gleiche Zeit des drei-jährigen früheren Erdbeben, herum, ging dadurch vorbei, dass ich zu den Leuten der Kirche in Kanagawa über ihre Webseite e-mail schrieb.

Ich bin sehr dankbar, dass ich auch in solch dem Tag und der Zeit mit dem schweren Gedächtnis, mit den Leuten durch den Heilige Geist verbinden war.

Essen mit Jesu

Gestern war es Sonntag und war ich im Gottesdienst gegangen.
Da predigte der Geistliche darüber, dass Jesus mit den Leuten Essen nahm, immer wenn er sie predigte.

„Was bedeutet, glaube euch, zusammen Essen zu nehmen?“ fragte der Geistliche.

Das kann ich mich derart vorstellen, dass man glücklich und entspannend empfinden würde, wenn er ißt. Und würde er mehr freundlich zu anderen, welchen am gleichen Tisch mit ihm setzen.

Dann fragte der Geistliche, „Esst euch dann oft mit Jesu?“
Und fragte gleich mich plötzlich : „Wie ist es bei dir, Miki-san?“
„Ah…“
Antwortete ich ihm, „Wenige Male, vielleicht“
Alle lachte.

Später dachte ich über meine Antwort nach.
Das war gut, glaube ich, dass ich das, was ich wirklich empfand, bemerkte.

Aber warum nicht antwortete ich „Niemals“?
Vielleicht war es derart, weil ich irgendwann solch empfinden mochte, als ob ich mit Jesu Essen nähme.

Aber wie kann ich?
Dann erinnerte ich mich daran, bis vor kurzem ich manchmal mein Essen sehr lecker empfand, obwohl es nur Toast oder Erdnussbutter-sandwich war. In solcher Zeit empfand ich mich sehr glücklich.
Vielleicht war in solcher Zeit Jesus mit mir am gleichen Tisch.

Diesen Tage empfinde ich mich aber etwas beschäftig, weshalb ich mein Brot ganz in Eile esse. Von jetzt an werde ich mein Essen wieder mehr entspannend nehmen. Dann kommt vielleicht Jesu wieder an meinen Tisch – oder es würde besser zu sagen, wie der Geistliche uns sagte, „Jesu möchte immer mit uns Essen nehmen, nur wenn wir selbst Ihm an unseren Tisch einlüden.“

Reisebus

Diesem Wochenende war ich in Kanagawa, in welchen ich bis den letzen Sommer gewohnt hatte.
Dafür reiste ich mit dem Bus von Toyama zum Tokio. Von Tokio kam ich mit dem Zug an.

Die Reise mit dem Bus nimmt ungefähr 6 Uhr von Tozama zu Tokio. Das ist aber kein Verschwendung meiner Zeit. Wenn dir Reise in der Nacht ist, kann man sehr früh ins Reiseziel ankommen und habe dort viele Zeit. Wenn die in der Tageszeit ist, kann man lesen, auf dem Laptop arbeiten, usw. Dieses Mal blieb ich lernend Englisch im Reisebus.

Weil die weniger kosten, sind die Karte für Reisebus, besonders die fürs Wochenende, sofort ausverkauft. Für diese Reise konnte ich nur zu Tokio, im Freitag morgens den Sitzplatz des Bus nehmen. Für den Weg zurück im Sonntag(heute) mußte ich mit dem Zug reisen.

Jetzt ist der Eisenbahn zwischen Tokio und Toyama noch alt und man muß von einem schnellen Zug in anderem langsamen umsteigen. Im Jahr 2015 wird der neu Eisenbahn fertig gemacht, auf welchem wir mit dem schnellsten Zug reisen könnte. Aber die Busse werden noch uns gefallen, weil sie wenigere kosten und ziemlich wirksam sind.