Der Schlimmste Geräusch

Neuerdings habe ich gedankenlos den schlimmsten Geräusch im Zimmer gemacht, in welchem man ruhig bleiben soll. Das ist wie folgt, wie ich den gemacht habe.

Ich empfinde mich immer am Stirn schweißnass, was mir gar nicht gefällt. Also wasche ich sehr oft mein Gesicht, wenn ich Zuhause bin. Andererseits trage ich immer in meiner Tasche ein kleines Paket „wet wipe“, weil ich auch draußen mich dem Stirn abputzen möchte.
(Vielleicht bin ich nur am Stirn wegen des Schweiß derart nervös aber habe keine besondere Angst gegen alle Schmutzen. Wenn ich nur das Gesicht waschen kann, kann ich zwei oder drei Tage ohne zu baden bleiben.)

Als ich gestern für den Gottesdienst in der Kirche saß, mochte ich wieder mein Gesicht zu waschen. Aber nahm ich es nicht gut an, daraus aufzustehen und zur Toilette loszugehen. Also setzte ich mein Hand in die Tasche nach das Packet von wet wipe hinein.
Dann berührte ich das Plastiktüte in der Tasche, welches aus HDPE-Plastik besteht war, weshalb es sehr große Geräusch machte.

Niemand rügte mir deswegen, aber schämte ich mich sehr. Ich sollte gleich zur Toilette gehen, dann würde ich eher wenigen Geräusch gemacht haben.

Schnee in Tokio

Es war sehr schlimm, dass in Februar zwei Male viel Schnee in weiteren Ort um Tokio herum fiel.
Der Schnee fiel in Ort in welchen nicht davon vorbereitet gewesen hatte. Also waren der Verkehr der Wagen und Züge behindert.
Es gibt noch ein Dort, alle Wege aus welchem irgendwohin vom Schnee geschlossen sind. Man hat es angefangen, nach einige Orte in der Luft anstatt auf dem Weg die Frachten zu transportieren.

In Toyama gibe es üblicherweise viel Schnee in Winter. Also hat die Stadt sehr gut dafür vorbereitet. Aber man mir sagt, dass hier der Schnee dieser Jahreszeit merkwürdig weniger sei.
Beiden Tagen, in welchen in Tokio der Schnee fiel, fiel der auch in Toyama. Das hat aber kaum ein Problem verursacht.
Da bin ich im Zentrum der Stadt spaziergegangen. Auf die Straßen hat der Schnee nicht bedeckt, weil auf dem Boden sind die Düsen, den Schnee zu löschen, eingelassen sind.



Die Leute in Toyama fühlen sich mit solchem wenigen Schnee etwas einsam, und haben vor dem unüblichen Wetter eine Angst.
Andererseits habe ich eine Frage: wie wäre ich in solchen plötzlichen Schnee in Kanagawa, welches auch gegen den Schnee sehr schwach wäre, wenn ich da noch jetzt wohnte? Und ich empfinde meine jetzige Lage sehr außergewöhnlich.

Und wie würde das Wetter im nächsten Winter?

Der Geistliche ist Zurück

Im October, gleich nachdem ich hier in Toyama umgezogen hatte, besuchte ich die Baptistenkirche. Dann wurde ich es kennen gelassen, dass in der Zeit der Geistliche in Korea, welche sein Vaterland ist, bleib, um als die Geistliche weiter zu lernen. (Korea hat viel mehr Christen und Christinnen als Japan, auch mehr und größer Theologische Seminare).

Bis den Tag, am welchen der Geistliche in die Kirche zurückkam, hatten die Leute selbst die Gottesdienste gemacht. In einigen Sonntagen kamen die zwei Geistliche aus der Kirche im nächsten Präfektur für die Abendmähler.

Und endlich kam er zurück. Gestern hatten wir mit ihm die Bibelstunde, was mir zum ersten Mal in jener Kirche war.
Es war wunderbar. Es war überraschend, dass mit dem Geistlichen die Luft in der Zimmer ganz göttliche war.
Ich wußte nicht warum es derart war. Der Geistliche gab uns nicht besonders neue oder ausgezeichnete Kenntnisse, aber sein Predigt kam sehr tief im unsere Herzen an, und machte uns sehr Freundlich.

In Baptistenkirchen nimmt man es an, dass alle Leute mit den Geistlichen auf dem gleichen Boden standen sollen. Einige Leute sagen, dass man die nicht „Sensei (Herren/Frauen Geistliche)“ sondern mit ihren eigneten Namen („Yamada-san, Tanaka-san“) nennen soll.
Des ist vielleicht richtig. Aber jetzt glaube ich, dass es sehr wichtig für jede Kirche, ihre Geistlichen zu haben. Also möchte ich alle Geistliche mit „Sensei“ nennen, weil sie mir sehr wichtige Leute sind.

Kennwort

Am letzen Mittwoch bin ich ins Bürgerbüro, am welchen ich mir den Bürgerausweis von der Stadt Toyama herausgegeben lassen mochte. Mit den Bürgerausweis würdes verschiedene Anmeldungen oder Erklärungen gegen das Bürgerbüro, Steuererklärung zum Beispiel, sehr einfach.

Am Bürgerbüro fragte mich die Beamte, „Haben sie schon den Bürgerausweis von der Stadt, in welcher Sie wohnten?“
„Ja,“
„Dann brauchen wir den Kennwort für die Daten ihres letzen Ausweis“

Das überraschte mir. in letzter Stadt, in welche ich den Ausweis bat, ging ich ins Bürgerbüro zweimal, und nur am zweiten Besuch brauchte ich das Kennwort.

„Hier werden wir Ihnen gleich jetzt den Ausweis machen, also brauchen wir jetzt Ihres Kennwort.“ sagte die Beamte.
„Erinnern Sie sich am Kennwort?“

Neuerdings baue ich oft eine Reihe von Wörtern und Nummern aus meine Lieblingswörtern der Bibel.

Also fragte ich ihr „Haben Sie hier die Bibel?“
„Was brauchen Sie bitte?“
„Die Bibel“
„Leider haben wir keine“

Derart machte ich nichts an jenem Tag und ging zu Hause zurück. Am nächsten Tag trug ich die Bibel von mir zum Bürgerbüro und konnte der Beamte das richtige Kennwort.

Zeichnungen für Weihnachten

Es ist schon in Februar! Aber jetzt werde ich einige Bilder für Weihnachten zeichnen. Das ist auf dem Grund des Ereignis derart…

Ich helfe die Leuten der Kirche in der Stadt, in welcher ich bis den letzen Sommer wohnte, ihres website immer zu bearbeiten.

Am einen Tag in Januar, fand ich auf ihrem website keinen Bericht über ihres Weihnachtsfest.
Ich habe schon von ihnen gehören, dass sie verschiedene Festdienste für Kinder und Bewohner in der Stadt gemacht hätten, um Weihnachten zu feiern.
Also nahm ich es besser an, dass sie auf dem website darüber zu erklären.

Aber das schlug ich ihnen nicht bald vor, weil ich eine Angst hatte, dass ich gegen sie klagend würden. Das website ist von ihnen und nicht von mir, also würde ich nur sie helfen wenn sie mir das wünschen…

Dennoch frage ich sie endlich, durch e-mail, ob sie Bilder von ihrer letzen Weihnachtsfest hatten.
„Leider keine“ antworteten sie.
Ooooooo….

Dann kehrte ich meine Idee danach um, dass ich sie derart vorschlug: „Warum ihr ein Bericht über deinen Weihnachtsfest auf dem website nicht schreiben? Ich glaube, nur einige Wörter dafür genug wären. Wenn ihr kein Bild habt, werde ich einige Zeichnung für Weihnachten machen, mit welchen der Bericht hübsch scheinen würde.“

Sie antworteten mir: „Eine gute Idee! Sieh mal, wir haben es gefunden, einer von uns einige Bilder im Fest aufgenommen hat! Kannst du damit eine Artikel für uns schreiben?“
„Wunderbar!“ sagte (durch e-mail) ich.

Derart habe ich jetzt drei Bilder, dass sie singen, den Geiger und das Cello spielen, und essen. Leider nur mit jenem Bilder würde man nicht verstehen, „was“ sie feierten. Also werde ich solch einige Sachen, wie sie man Weihnachten erinnern würden, zeichnen, obwohl es schon im Februar ist.

PS die website mit den Bildern haben derart hochgeladen gewesen.

(from http://shonandai-kyokai.topaz.ne.jp/news.html)