Am Ende 2013

Bei uns gibt es nur 3 Uhr fürs Jahr 2013. Wirklich war es ein gesegnetes Jahr.
Das größte Ereignis hat ziemlich spät im Jahr gekommen, dass ich am neue Ort namens Toyama mein Leben neu angefangen habe. Das mir sehr erfreute, weil die Stadt Toyama sehr gut zu wohnen ist.
Ich bin so dankbar, dass Gott immer mir hilf, tröstete und ermutigte. Ich danke euch, meine Freunde und Freundinnen, mir viele Hinweise gabt, wie ich auf Deutsche schreiben, und wie ich mit meinem Glaube leben sollen(können).
Ich wünsche es, dass ihr bald mit einem neuen Jahr zusammenkommt!

Altstimme

Fröhliche Weihnachten! Es freut mich es, dass in der Kirche in Toyama wir viele bekannte Weihnachtslieder singen.

Neuerdings möchte ich als die Altstimme an der Kirchenchor teilnehmen, weil da es wenige Altsängerinnen gibt.

In meinem Zimmer übe ich die Lieder, auf der Partitur und mit dem kleinen MIDI Keyboard, welche man mit dem Rechner bedient.
Also gewinne ich die gleiche Melodie für die Altstimme, aber es gibt eine Schwierigkeit wirklich mit anderen Stimmen in Harmonie singen. Ich muß meinen eignen Ton entdecken und den halten.

Es scheint, dass ich mit meinem zwei Finger auf der linke Seite meines Kopfs besser meinen Ton halten kann.

Es freut mich sehr, wenn meine Altstimme in schöner Harmonie unter der Kirchenchor. Es macht mehr Spaß als ich allein singe.

Der Weg zum Postbüro

Am letzen Donnerstag war ich auf dem Fahrrad zum Laden, in welchem ich jeden tag einkaufe. Dann ein Herr, auch auf dem Fahrrad, fragte mir daran: wie man kann zum nächsten Postbüro.
Das war zum ersten Mal, dass jemand mich am Weg fragte. Vielleicht sehe ich jetzt ganz gewöhnt an der Stadt Toyama an?

Und das war auch merkwürdig, dass es ein Postbüro war, nach welchem er ankommen mochte, weil vom kurzen ich selbst in der nähe herumgefahren hatte, ein Postbüro zu entdecken.

Aber tut mir leid, ich hatte nur gewissen:

(1)Es gibt kein Postbüro in der nähe.
(2)Weg von hier gibt es sicher ein irgendwo.

Also antwortete ich ihm: „Leider gibt es kein Postbüro in der nähe. Ich schlage Ihnen vor, dass Sie nach dem Bahnhof weiter auf dem Straße fahren. Vielleicht treffen Sie ein.“

Als es mir so leid tat, dass ich ihm nicht den gleichen Weg zeigen konnte, suchte ich am Freitag auf dem Fahrrad ein Postbüro in der Stadt. Bald entdeckte ich ein.

Im nächsten Mal, dass am gleichen Ort jemand mich an dem Weg zum Postbüro fragt, kann ich ihm derart:

„Fahren Sie auf der Straße geradeaus weiter, so weiter. Sie müssen fünf Straßen, zwei von welchen so groß sind, gegenüber fahren. Dann werden Sie auf dem Gebäude namens Kitaguni(Nordland) , darin gibt es das Postbüro.“

Der Gerecht

In der Adventszeit lernen wir in der Kirche über die Geburt Jesu Christi, die in der Bible geschrieben ist.

Besonders erklären uns es die Geistliche, dass „Weihnachtsgeschichte“ mit der Leiden Josephs und der Angst Maria geöffnet sei.

Möglich hasste es Joseph, dass Maria ein Baby, welches nicht seines war, erwartete. Aber er nahm sie als seine Frau an.

Die obige Erklärung ist insgesamt gleich unter alle Geistliche. Allerdings interessiert mich es, dass einige Einzelheiten von jedem Geistlichen anders angenommen sind.

Zum Beispiel ist es am 1:19 des Evangeliums nach Matthäus geschrieben:

Aber Joseph, ihr Mann, der gerecht war und sie doch nicht der öffentlichen Schande preisgeben wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen.

Über dem obigen Satz erklärt ein Geistliche derart: Joseph war gerecht nach der Tora, weshalb er es als falsch annahm, sich mit Maria zu heiraten.
Der andere Geistliche erklärt aber: Joseph war gerecht nach der Liebe für Maria, weshalb er es als falsch annahm, öffentlich sie zu beschuldigen.

Über dem früher Verstand Josephs, denkt der erste Geistliche pessimistisch, und der zweite hat die Hoffe an der Natur von der Menschlichkeit. Es scheint mit, jede Predigt das Leben des Prediger zeigt.

Man sagt, dass man nicht mit seinem eigneten Verstand die Bibel erklären soll. Aber wie kann man seinem Verstand völlig entfernen, wenn man etwas besprecht, schreibt oder liest?
Ich glaube, dass Gott es möchte, dass wir mit verschiedenen Erklärungen vielen Mal die Bibel läsen. Sonst würde Er jedem von uns persönlich besprechen.

Das Wetter in Toyama

Heute morgens habe ich hier derart zu schreiben geplant:

Ich habe in der Schule gelernt, dass in Toyama es viel schneie. Das Wetter mit Schnee bedeutet es, dass es auch dort kalt sei.

Aber als ich wirklich in Toyama wohne, finde es ich, dass es hier nicht so kalt als solch ich angenommen hatte.

Weil es hier im Herbst und früheren Zeit Winters viel regnet, gibt es kaum die Wärmestrahlung aus dem Boden, weshalb morgens es nicht gekühlt als Tokio wird.

Möglicherweise ist es das besondere Wetter von der Geografie Toyamas, weil in den beide Orten nächste daran sind so kalt, wie es dort schon schneit.

Neuerdings bleibt die Temperatur in Toyama immer zwischen 5°C-9°C. Zwar ist es nicht warm, ist es aber nicht kalt. Viel Schnee würde im Januar, nächsten Jahr, kommen.

Aber heute regnete es morgens mit Schnee, dann fiel die Temperatur immer mit der Zeit und war die alle Regen zum Schnee verändert. Es hat mehr und mehr geschneit und jetzt ist es überall weiß bedeckt. Toyama ist Toll.


(Der Shrine in der nähe an meiner Wohnung)

Schneee

When ich hier einen Beitrag schrieb schneit es draußen. Der erste Schnee in Toyama und auch in diesem Winter. Unglaublich schneit es!

Glück und Trauer

In diese einige Jahre habe ich mit viele Leute, in der Nähe oder auf dem Web, kennengelernt.
Es war überraschend, dass viele jugendliche in Japan, Europe und Amerika (welche ich an meistens nur auf dem Web kenne) sich darüber beklagen, dass sie keinen Freunden/Freundinnen, oder Arbeiten haben, ihre Gesellschaften und die Leute da hassen, und endlich selbst hassen und zu toten möchten.
Andererseits sind sie sehr Freundlich im persönliche Kommunikation. Noch erkundigen sie mich, wenn ich mich beklage.

Durch meine jugendliche und traurige Freunden und Freundinnen frage ich mich neuerdings, „Was ist das wirkliches Glück für sie(oder mich) ?“

Jeden Tag zur in die Schule zu gehen, eine feste Arbeit zu haben, mit Freunden zu unterhalten, sich zu heiraten und die eignete Familie zu haben – ist das das Glück für allen? Das ist mir nicht sicher.

Würden dann alle Probleme löschen, wenn sie ihre jetzige Lagen die beste für sie annähmen und da blieben? Das glaube ich auch nicht.

Also bete ich neuerdings, dass Gott jedem von ihr solch Glück, welche er wirklich verstehe, zeigen möge.