Nach einem Jahr

Heute zähle ich gleich ein Jahr seit ich mich tauben lassen habe. Es freut mich, dass ich nicht einen Tag hatte, am welchen ich meinen Gott vergieß….oder ob ich das hatte, ich weiß wirklich nicht, weil ich jeden Tag so glücklich war.

Heute wohne ich weg von der Kirche, an welcher ich mich tauben ließ.
Aber wir sind ewige Freunden. Heute habe ich viele Leute von der Kirche da E-mail um den zu danken.

Andererseits in der Kirche hier, gab es Gestern ein Ereignis, welches mir sehr erfreute. Als das Lied, welches wir im Gottesdienst für Weihnachten singen werden, die Leute das ausgewählt haben, was ich ihnen bat. Was für ein großes Geschenk für Weihnachten!

Ich denke euch, meine Freunde und Freundinnen hier in meinem Blog, dass ihr mir Freundlich Kommentar gebt. Dadurch gebt ihr mir viele Hinweiße, welche mir Leben und Nachdenken reicher.

Ich möchte mit euch zusammen auf dem Weg gehen.

Wessen Liebe?

Am Mittwoch hatten wir die Bible Klasse in der Church in Toyama. Wir lasen den bekannten Wörter von Paulus über die Liebe, auf dem Kapitel 13 im ersten Brief für Korinther.

„Die Liebe ist langmütig und gütig……sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. (Verse 4-7)“

Die Klasse hatte 3 Lernender außer mir, jeder von welchen zu den obigen Versen, „Solch die Lieben wäre aber uns sehr schwere praktisch zu behalten…“

Dann sagte ich,
„Ja, das scheint mir auch unmöglich. Also nehme ich es an, dass die Liebe, welche Paulus hier erklärt, nicht unsere aber Gottes. Paulus würde derart gesagt haben – Gottes Liebe ist langmütig und gütig, und erduldet alles, weshalb ihr keine Angst vor Ihm haben müssen“

Mit meiner Bemerkung hatten sie viel Spaß. Nachdem sie lachten, aber sagte der Führer der Klasse: „Deine ist eine interessante Idee! Aber wir sollen auch bemerken auf dem früheren Wörtern, zum Beispiel – keine Liebe hätte, so wäre ich nichts (Vers 2). – also glaube ich, dass wir endlich versuchen sollen, selbst solche Liebe zu haben, obwohl es schwere wäre.“

Vielleicht ja.

Japanische Postdienst

Es war vor 5-6 Jahren, dass der Aufbau japanischen Postdiensts viel verändert war, seit welchem ist es kompliziert, nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Japanisch zu erklären, was ich mit mein Post mache.

Früher war der ganzen Postdienst der einzige staatliche Dienst, welcher zu vier Firmen geteilt, jede von welchen privat verändert.

Früher benutzte ich die Wörter „Postamt“ und „Postbeamte(r)“ auch für japanischen Postdienst. Aber sind jetzt die Büros und die Leute, welche da arbeiten, nicht mehr öffentlich. Jedes Postamt heißt als ein Laden. Wenn ich darin hineingehe, die Leute an der Theke reden mir „Irasshaimase(Willkommen)!“

Vielleicht soll ich den „Der Postladen“ nennen, welchen ich früher „Das Postamt“ nannte. Und „Der Verkäufer / Die Verkäuferin“ anstatt „Des Postbeamters/ Der Verkäuferin.“ Ich sollte möglicherweise wie, zum Beispiel, „Ich bestellte der Verkäuferin des Postladens, meinem Brief meiner Schwester zu schicken.“ schreiben. Ich weiß nicht, ob es besser oder schlechter Veränderung war.

Nach dem Postbüro

Ein Problem, dass ich noch nicht lösche beim Leben in Toyama, ist es, die Orten Postbüros in der Stadt zu greifen.
Eine kleine Postbüro steht in der Nähe von meiner Wohnung. Es ist aber sehr klein, und steht in der entgegengesetzten Richtung gegen den Laden, zu welchem ich immer gehen möchte.
Also mochte ich noch ein Postbüro in der Nähe am Laden entdecken. Weiter erwartete ich es, dass solch ein Büro unter den Läden größer als ein unter den Wohnungen.
Ich hatte bis jetzt dreimal in der Stadt auf dem Fahrrad gewandert, aber noch nichts entdecken konnte. Heute konnte ich endlich das Haubtbüro in der Stadt ankommen, obwohl es von den Läden etwas weit war.
Vielleicht war es mir schwerer, ein Gebäude zu suchen, wenn ich den Fahrrad betrieb. Nächsten Mal werde ich zu Fuß in der Stadt hin und her gehen.

Weg von der Tokio Methode

„Wenn du in Ausländer reisest, beklage dich nicht darüber, dass es dort wenige konbini oder verschiedene Läden wie solche in Japan gibt.“ sagt man hier.

Allerdings meine ich, dass man sagen soll, „Wenn du in Japan weg von Tokio, Osaka oder anderen großen Städten, beklage dich nicht darüber, es dort wenige bekannte Läden gibt.“

Wenn ich hier in Toyama umgezogen habe, war ich daran schockiert, dass es kein Laden, welcher in große japanische Handelsgruppe (z.B. Daiei, Jusco, Yokado) gehören würde, in der Stadt gibt.

Aber die Wahrheit war, dass hier einige große Lebensmittelläden stehen, die Namen dessen nur mir bekannt waren. Jene Läden gehören in der Gruppe innen Toyama, oder aus der Gruppe in Nagoya(die Großstadt zwischen Tokio und Osaka) gekommen hat.
Also es geht damit mir sehr gut, jeden Tag Lebensmittel einzukaufen.

Es war mir ein großes Glück, hier in Toyama umgezogen habe. Oder wäre ich Japan außerdem Tokio nicht vertraut verlassen.

Joggen in Toyama

Auf den Straßen in Toyama ist es sehr einfach und macht es viel Spaß, wenn man auf den Fahrrad fahren. Man kann schnell um den Bahnhof im Kreis drehen.

Allerdings soll man auch zu Fuß gehen und laufen, um gesund zu bleiben, und besonders die Beine stark zu halten.
Regen ist eine gute Möglichkeit zu Fuß zu gehen. Wenn ich nicht in Eile irgendwo ankommen soll, gehe ich zu Fuß wenn es regnet.
Und ich jogge auch hier jeden Tag. Ich jogge zur Baptistenkirche, zur welche ich einige Minuten nehmen würde, wenn ich auf dem Fahrrad fuhr – wirklich fahre ich darauf jedem Sonntag zum Gottesdienst.

Jetzt empfinde ich es ein bisschen weg, da zu joggen. Dennoch möchte ich meine Beine daran gewöhnen, dann könne ich nicht schwere empfinde zur Kirche zu laufen, egal wenn die Straße mit dem Schnee bedeckt würde und ich nicht auf dem Fahrrad fahren können würde.

Heute war in Toyama die Temperatur morgens 10°C, welche mit dem südlichen Wind zu 22°C steigen wird. Es wird noch einige Zeit bis den Schnee.

Am Ersten Tag Novembers

Am October erfuhr ich eine große Änderung, dass ich aus um Tokio herum zur solch weiten nordwestlichen Stadt namens Toyama umgezogen habe.

Das passiert am Oktober 13, nach welchem die Tage wie Pfeile wegging.
Heute war der Anfang Novembers (es ist 9PM und bald endet der Tag) . Fürs Jahre 2013 haben wir nur zwei Monate!

Jedem Dezember habe ich ganz gedruckt worden, um Grußkarten fürs neuen Jahr meinen Bekanntnissen zu schreiben.
Ich liebe jene zu schreiben, aber es nimmt viele Zeit, weil ich darauf verschiedene Bilder zeichnen möchte. Wenn ich jene Karte nur Begrüßungen schreib, würde es wenige Zeit nehmen aber mir ganz langweilig. Was für ein Dilemma!

Also werde ich vom November an eine Karte nach andere vorbereiten. Tatsächlich werde ich ein Bild nach anders auf den Rechner zeichnen und speichern, und im Dezember zusammen auf den Karten drücken. Dieses Jahr ist es besonders wichtig zu die Karten zu meinen Bekanntnissen schicken, mit welchen ich ihnen meine neue Adresse zeigen soll.