Die Kirchen in Toyama

Ich glaube es die Gotten Einladung, dass es einige Kirchen um meine Wohnung herum.

Jedem Sonntag gehe ich die Baptistenkirche. Ich glaube nicht besonders, dass eine
Baptistin nur zur Baptistenkirche gehen muß, aber die Bibel und die Liederbuch von ihnen gleich mit die von mir sind.

Der Geistliche jener Kirche ist koreanisch und bleibt jetzt in seinem Vaterland bis Februar. Bis denn halten die Leute den Gottesdienst.
Besonders gibt es da ein Herr, welcher so jung als ungefähr 30 Jahre alt ist, und ein Geistliche werden möchte, hat eine wichtige Rolle, um die Kirche zu halten.
Vor kurzem nahm er die Prüfung zum Priesterseminar. Morgen, 31. October, wird her das Ergebnis haben. Wir beten alle, dass er den Beitritt dazu erlaubt würde.

Es gibt in der nähe noch eine anglikanische Kirche, welche immer geöffnet, mit dem Anschlag „Kommt frei herein!“. Da gehe ich oft, allein ein Gebet zu geben.
Da treffe ich kaum auf den Leuten. Jedes Mal, als ich auf jemandem traf, sagte mir jener nur „Willkommen! Gib dein Gebiet hier frei!“, aber mir nichts mehr fragen. Irgendwann würde ich eine Möglichkeit, mehr mit den Leuten unterhalten.

Regen auf der Straße

Heute regnet es. Wirklich ist es, zwei Tyfoon gleich auf dem Weg zum Japan sind. Aber hier heute regnet es noch ein wenig.

Toyama ist eine hübsche Stadt. In der nähe an meiner Wohnung liegt eine breite Straße, entlang welcher Bäume gestellt sind.

Wenn die Temperatur fällt, werden die grüne Blätter der Bäume rot verändert.
Dieser Sommer war es heiß überall in Japan, auch in Toyama, bis Oktober. In dieser Zeit gibt es auf den Bäumen rote und grüne Blätter zusammen, weshalb man eine schöne Farbkontrast sehen kann.

Ahhh

Gleich nach der Umziehung haben zu mir viele Sache, privat und öffentlich, zusammen gekommen…soll ich bis heute Abend alle fertig machen…will ich alle fertig machen!…

Toyama

Gestern habe ich wieder umgezogen. Jetzt wohne ich hier in Toyama, die Stadt an der Küste des Nordwests Japans.

Wie auf der obigen Landkarte gezeigt ist, liegt Toyama vom Tokio ganz getrennt. Außerdem liegt eine große Reihe der Bergen zwischen jene Städten.Im Winter wird es so viel schneien. Deshalb ist die Stadt Toyama weniger entwickelt, was ich eher schön empfinde. Auf Straße ist es nicht bevölkert, kostet das Mietzimmer billiger, ist die Luft und das Wasser sauberer, usw.

Das folgende Bild ist der Zentrum der Stadt Toyama, morgens am Samstag. Die Straße ist sehr breit und ruhe.

Auf der Straße fahren Oberleitungsbusse, was unter den Städten in Japan sehr merkmal ist.

Dann bin ich auch aus meine Kirche losgegangen. Daran habe ich nicht gelitten. Der Geistliche und die Leute sagten mir, dass ich wie Abraham vom Gott zum neuen Platz gesendet würde. Bald werde hier ich die Kirche in der nähe besuchen. Und ich werde auch mit der Kirche in meiner vorigen Stadt immer anschließen.

Verkehrszeichen

Vor kurzem bin ich zufällig zu der Raum unter der Straße im Zentrum hineingegangen.

Weil es ein Wochentag war, gab es wenige Leute. Da hatte man eine Ausstellung, weshalb ich die besuchte.

Dann stellte man eine Gruppe Schaukasten und Plakate vor, welche die Schäden des Erdbebens am 11. März, 2011 zeigten.

Das Bild unten war ein Beispiel. Es war ein Verkehrszeichen, um den Numerus eines Hauptstraße zu zeigen. Man erklärte, es von Tsunami derart verzerret wurde.

Das sollte ursprünglich derart abhangen werden, wie auf jener normalen Straße:

Die Kraft des Tsunamis war so große, dass es eine Platte aus Eisen verbog!
Das Numerus „45“ war mir sehr schwere, weil ich früher in Sendai wohnte, und vielen mal auf der Straße Nr.45 zu Fuß gegangen oder mit dem Bus gefahren bin.

Ich werde das Bild meiner Schwester, welche noch in Sendai lebe, nicht zeigen. Zwar würde es sie ermutigen, dass viele Japaner immer sich an jenem Erdbeben erinnern, würde aber ihr das Bild vom verbogenen Verkehrszeichen mehr schwere.

Die Methode Isaaks

Vor kurzem hörte ich die Predigt eines Geistliches, welcher wie 30-40 Jahre alt ansah und sehr lebendig war. Seine Erklärung über 1 Mose, Kapitel 26 interessierte mich sehr.

„Isaak hatte viele Schwierigkeiten!“ sagte er. „Warum, ihr glaubst, hatte er die? …zum ersten mal, ihr sollt es als natürlich annehmen, dass man in der Welt mit vielen Sünden verschiedene Schwierigkeiten hat. Und Isaak konnte nicht daraus entkommen, weil er einen Fehler machte! Was für ein Fehler machte er?….Das war derart, dass Isaak nur nach seinem Vater Abraham machte!“

Er erklärte, dass Isaak in der Hungersnot nach Ägypten gehen mochte, und dass er zu Abimelech seine Frau als seine Schwester vorstellte, beide vom welchen es waren, dass sein Vater früher gemacht hatte (Kapitel 12:10-13).

„Isaak reparierte einige Wasserbrunnen, welchen Abraham früher gebohrt hatte(26:18). Aber bald wurden alle jene Wasserbrunnen vom Feind besetzt(26:19-21)…
Dann entdeckt er endlich eine Antwort! Er vertraute Gott und ging nach der Wüste, im welcher niemand wohnen mochte. Und Gott bereitete ihm den Brunnen vor, welche niemand mochte, weshalb der Kampf für dem Wasser endete!(26:22)“

„In der Welt mit Sünden gibt es nur die einzige Methode, um aus Schwierigkeiten zu entkommen. Geh zum neuen Land! Und das Land ist die Predigt Jesu!“

Here ist der Vers 26:22, welche ich auf einer Website entdeckt habe.

Da brach er von dort auf und grub einen weiteren Brunnen; um den stritten sie sich nicht, darum nannte er ihn Rechobot und sprach: Nun hat uns der Herr einen weiten Raum gemacht, damit wir fruchtbar sein können im Land!

Die obige Erklärung über jenem Vers war mir überraschend, weil ich früher den nicht so wichtig empfindet hatte. Da lernte ich, dass man über jedem Vers verschiedene Erklärungen finden kann.