Website der Kirche

Es freut mich sehr, das neue Website unserer Kirche vor kurzem angefangen hat.

(Zum wesentlichen Website vom Shonandai Baptist Church)

Am nächsten am großen Bildschirm bin ich.

Alle Bilder sind klein, weil es ein ganze öffentliches Website würde und wir nicht uns zu öffentlich zeigen möchten (nicht wie persönliche Blogs – oder es wäre eine komische Psychologie Japans).
Aber Natürlich zeigt ihm der Geistlicher:

Und der Stadtplan, welchem ich mich eine große Muhe gab!

Zum ersten mal legte ich die Kirche an einem falschen Ort auf dem obigen Stadtplan und mußte das ganzen Bild korrigieren.

Es gibt noch einige zu verbessern. Aber man soll nicht dem Inhalt lange im lokalen Rechner kochen.

GPS

Neuerdings habe ich ein Handy mit dem GPS Receiver, welcher mir eine große Hilfe ist.

Dem ersten Mal, aber, konnte ich den nicht gut benutzen.
Der Stadtplan ist auf dem Bildschirm meines Handys gezeigt. Wenn der GPS Receiver dessen einschaltet ist, ist ein klein Kreis auf dem Stadtplan gezeigt, welcher die Lage des Handys (sprich, meines) bedeutet.

Ein Problem war, dass der Kreis ein Pfeilzeichen hat.
Vielleicht bedeutet das die Richtung des Handys. Aber das rotiert immer um den Kreis und ist nie nirgendwo festgestellt.

Früher mochte ich umbedingt die Richtung durch das Pfeilzeichen finden, und habe zusammen damit lange rotiert.
Jetzt sehe ich nur daran, wo der Kreis auf dem Stadtplan legt und wohin der bewegt, während ich wesentlich irgendwo bewege.

Vom kurzem verlor ich wirklich auf der Straße. Dann ich fragte einen Herr an der Anmeldung des Parkplatz meinem Weg.

Ich zeigte ihm den Stadtplan meines Handys, aber er sagte, „Zeig mir kein Bild, aber sag mir die Adresse!“
Als ich ihm die Adresse sagte, sagte er mir: „Dann geh rechts auf jener Brücke, und wieder rechts, und gerade hin!“…und ich kam endlich an richtigen Platz an. Er war ausgezeichnet.

Mein Weg

Wie kann man an einem Platz, welchen man noch nicht gewesen hat, nur mit die Adresse dessen, ankommen?
Das ist mir derart eine große Frage:

Ich verstehe den Stadtplan schlecht. Besonders kann ich immer eine falsch Verbindung stellen, über der Breite der Straße, zwischen auf dem Stadtplan und in der Wirklichkeit.

Zum Beispiel, finde ich auf dem Stadtplan eine Straße und nehme die genug breit an.
Dann gehe ich auf der Hauptstraße und verliere meinen Weg.
Nachdem ich vielen Male hin und her gestreut habe, erkunde ich es, dass der Straße, welche ich auf dem Stadtplan sehe, wirklich ganz schmale sei.

Es ist komisch, dass ich mich an keinem umgekehrten Beispiel erinnere. Sprich, fehlschlage ich nicht oft, eine schmale weg auf dem Stadtplan zu bemerken.

Darüber stelle ich es mir vor, weil ich den Stadtplan solch ängstlich gucke. Andererseits würde mein Unbewusste derart wünschen, dass der Weg, auf welchem ich gehe muß, genug breit wäre. Also würde ich oft auf einem Weg, breiter als dem wirklichen, gehen.

Mehr über Ume-boshi(5)

Wenn die Regenzeit weg ist und das schönes Wetter des Sommers kommt, darf man die Früchte aus der Saft ausnehmen, um unter dem Sonnenlicht zu trocknen.

Die Früchte sind auf dem Korb gelegt. Es nimmt ungefähr drei Tage, um sie zu trocknen. Während dessen soll man abends(weil die Temperatur in der Luft etwas fallen würde), jede Früchte umkehren.

Weil das Wetter in Japan nicht stabil auch im Sommer, man muß vom plötzlichen Regen acht geben.

Ich erinnere mich an einem Nachmittag vom kurzen: Als wir in der Kirche mit Herrn I., welcher mich diese Ume-boshi Rezept geschrieben hat, uns unterhielt, wurde der Himmel plötzlich dunkler. Dann stieg Herr I. aus dem Stuhl und sagte dem Geistlicher „Laß bitte mich den Telefon benutzen! (Weil er kein Handi hat) “ und rief seine Familie an, „Hallo, hier ist dein Opa! Würdest du unsere Ume-boshi aus dem Garten zum Zimmer einnehmen? Es wird bald regnen!“

Dann wird die Früchte wie Konfitüre, obwohl sie ganz sauer und salzig.

Die kann man in der Topf ohne den Flüssigkeit einlegen.

Oder kann man die im ihren Saft-Lake wieder eintauchen, was sie anwachsen würde. Die Früchte in der Flasche, welche ich von Herrn I. geschenkt war, waren in ihrer Saft sehr sanft.

Man sagt, mit 20 Prozent Salz kann man Ume-boshi mehr als ein hundert Jahr konservieren.
Herr I sagt, dass man sein Ume-boshi so lange als drei Jahre einlegen solle. In der früher Zeit die Salz in die Früchte zu „scharf“ schmecke. Durch der Zeit würden sie „rund“ schmecken.

Danke euch dafür, solch lange die Rezept für Ume-boshi gelesen zu haben!
Herr I ist sehr erfreut, dass Ume-boshi euch mehr bekannt gemacht würde.

Mehr über Ume-boshi(4)

Wirklich sind sie mit einander ähnlich, Ume-boshi und Sauerkraut zu behandeln!
Der Gehalt muß luftdicht verschlossen sein, sondern darin Fungus entwickelt würde.

In einigen Tagen nachdem die Früchte mit dem Gewicht gedrückt waren, wird ihrer sauere Saft davon gepresst, was als „Ume-säure“ gennant ist.

Wenn solch viele Säure, wie die ganze Früchte daunter bleiben würde, verringert man das Gewicht.

Das volgende Bild zeigt wie der Gehalt geschrumpft hat.

In der obige Lage soll die Früchte in der Säure konserviert werden.

Ich muß erklären, dass man üblicherweise das Werk für Ume-boshi in Juni, um das Produkt durch die Regenzeit bis den Sommer zu konservieren.
Also nennen wir den Regenzeit „梅雨,“ davon „梅“ Pflaume und „雨“ Regen bedeutet.

Wenn die Regenzeit endet, nimmt man die Früchte aus der Säure, welche braucht man nicht wegwerfen. Mit die Ume-säure kann man verschiedene Speise kochen.

Im nächsten Beitrag wird das Rezept für Ume-boshi fertig gemacht.

Mehr über Ume-boshi(3)

Man bereitet ein Behälter vor, um darin die Pflaumenfrüchte einzulegen.

Der Behälter soll mehr zylindrisch als kegelförmig sein, weil man wird den Inhalt mit dem Gewicht auf dem Brett drücken.


(Die Idee am Einlegen)

Dann soll man den Behälter so sauber wie möglich machen. Üblicherweise wischt man den innen mit Alkohol ab.

Man braucht 12 Prozent Salz Gegen das Gewicht der ganzen Früchte. Der Salz ist derart mit den Früchten gemischt:

Man bestreut den Boden des Behälters mit Salz.
Darauf legt man eine Frucht nach eine andere.

Auf jeden zwei Schichten der Reihen der Früchte, bestreut man mit Salz.
Endlich bedeckt man auf den Schichten der Früchte im Topf mit allem übrigen Salz.

Das Gewicht darauf würde ungefähr 2kg.
Dann verschließt man den ganzen System luftdicht mir einer Polyethylenplatte.

Mehr über Ume-boshi(2)

Ich muß erklären, dass es sind ruhe Pflaumefrüchte nur für japanishe Ume-boshi, welche als giftig bekannt sind. Für europäische Pfaumefrüchte weiß ich nicht…auf jeden Fall glaube ich es, dass man keine Angst davor heben soll, was man für lange in der menschliche Gesicht gekocht und gegessen habe.

Dann möchte ich hier ein Teil des Rezepts für Ume-boshi geben.

(1)Man bereit eine Pakete reife Pflaumefrüchte vor. : In Japan kann man eine Pakete Pflaumefrüchte irgendwo kaufen, weil es hier viele Obstgarten den Pflaumebäumen betriebt sind. ((Nach dem öffentlichen Dokument der Stadt Odawara))

(2)Aus jeder Frucht soll ihre Blütenachse mit z.B. einer Holznadel getrennt werden.

(3) Die Früchte soll mit Wasser licht gewaschen werden.

Das Bild unten zeigt wie man die Früchte wascht.