Mehr über Ume-boshi(1)

Als ich durch Email dem „Herrn I.“, welcher mir eine Flasche Ume-boshi geschenkt hat, meinen letzen Beitrag über sein Ume-boshi bekannt gemacht, mochte er mir es, dass ich hier mehr darüber erklären solle.

Besonders schrieb er mir: „Du sollst es ihnen bekannt machen, dass unbehandelte Pflaumenfrüchten giftig!“
„Schreib bitte ihnen, gleich wie ich du hier schreibe, sonst man die Pflaumenfrüchten falsch behandeln würde“

Und schrieb er mir wirklich so lange das Rezept dafür:

Auch hat er viel Bilder geschickt, nur die Daumennägel wessen ich heute obig zeigt:

Also möchte ich von dem nächsten Beitrag an, über Umeboshi viel mehr erklären.

Ume-boshi

Umeboshi ist eine Art konserviertes Nahrungsmittels.
Bei Umeboshi sind Pflaumenfrüchte mit Salz im Wasser eingelegen.
Man würde jeden Tag eine Frucht essen, was ist uns derart geglaubt, man gesund zu halten.
Besonders im Sommer, in welchem man viel schwitzt, kann man mit Umeboshi dem Elektrolyt zum Körper annehmen.

Ein Herr in der Kirche konserviert jedes Jahr einen Topf Umeboshi.
Dieses Jahr hat er mir etwas Fruchte in einer Flasche gegeben.

Auf dem Etikett ist es wie „Seit der Jahre 2011, mit 12% Salz“ geschrieben.

Der Zahl 12% der Salzkonzentration hat er nach die Versuchungen als die beste entdeckt, über welchem sie zu salzig schmecken und unter welchem sie verderben werden.

Es ist überraschend, dass eher im Salzwasser die Fruchte genug ihre Saft halten und sehr sanft sind!

Ich nehme eine mit vielem Wasser jeden Tag.

Schostakowitsch und Mrawinski

Neuerdings gefallen mir russische Symphonien und Filme, besonders solch unter dem Stalinregime freiere Künste versucht hatte.

Also höre ich oft Symphonien von Schostakowitsch, besonders vom Russischen Mrawinski dirigiert waren.

Jene Menschen sind manchmal derart kritisiert, dass sie für Propaganda Musik komponierte und spielte. Andererseits berichten einige Bekannter den Komponists oder Dirigents, dass sie beide den Diktatur hassten.

Ich weiß keine Wahrheit ihres Lebens. Nur glaube ich, dass die Beide alles machten, was ihnen möglich waren. Sie mussten das in der Art versteckten, was sie wirklich dachten und fühlten, um jemanden in jener oder später Zeit zu tragen.

Also stelle ich keinen Held nor keine Leute in ihrer Musik vor, sondern den großen Boden, welche mit den Schnee bedeckt.

Mit dem Mönch Buddhismus

Dieses Mal war ich ganz länger heraus getrennt, weil ich im letzen Wochenende auf der Reise war.
Ich besuchte den Tempel Buddhismus in Sendai, einen Ritus für meinen Vater, welcher von sieben Jahren starb, zu haben.

Der Tempel war ziemlich groß und hatte viel gelten Schmuck. Andererseits hatte ich nur kleine Spende gebracht.

Buddhismus hat ein besonders Programm (den Zeitplan) der Riten für den gestorben. Damit war der letzen Ritus von drei Jahren. Jenes Mal war der Tempelherr ein alter Mönch. Dieses Jahr war das ein neuer, welcher so jung als dreißig Jahre alt ansah.

Er war sehr sanft, und einfach nieder fiel. Auch gegen mir mit solcher kleinen Spende, und mit wenigen Kenntnissen des Ritus, setzte er sein Kopf so nieder auf dem Tatami. Warum nicht mache ich auch derart?

Man sagte, der alte Mönch gleich nach dem großen Erdbeben in Sendai starb, davon der jetzige Mönch übergenommen habe. „Ich glaube, der Junge jetzt eine schwere Zeit hat, um den Tempel zu halten,“ sagte einer Verwandter von mir.

Oft sagt man, „Alle Religionen sind endlich gleich – es ist ganz egal, welchem gott man beten würde.“ Ist das solch einfach? Ich weiss nicht. Allerdings schätzte ich dann sein Leben als dem Mönch und betete für ihn heimlich meinem Herr.