Die Sängerin – Lehrerin

 Letzen Wochenende hatten wir eine klassische Musikkonzert einer Gruppe von drei Musikerinnen, alle von welchen Christinnen waren – nicht nur sie derart waren, sondern sie durch Musik Leuten zum Christentum einluden.
 Sie spielten hier in jener Zeit letzen Jahr, aber ich war ganz neu im Christentum, weshalb ich die Konzert nur als Unterhaltung vermutete und damit nicht teilnahm. Neuerdings habe es ich versanden, dass die Musik auch ein Gottesdienst sei, weshalb ich mich damit sehr erfreute.

Die Konzert war am Samstag, dazu auch viele Leute außer der Kirche kamen. Die Musikerinnen war hübsche gekleidet waren. Das folgendes Bild ist der Sängerin, welche auch die Musiklehrerin ihrer Kirche in Tokio war.

Am Sonntag besuchte uns nur die Sängerin-Lehrerin. Dann war sie ganz einfacher gekleidet, obwohl sie sang so schön als am vorigen Tag.

Sie gabe uns Übungen zu singen, und zeigte uns, dass in ihrer Kirche Singen viele Leute ermutigt hatten, weshalb die Luft da ganz lebendig verändert hatte.

Die Alte Dame

In der Kirche kommt eine Dame, welche 95 Jahre alt ist. Sie heißt Michiko-san.

Ihre Harre sind weiß. Sie ist sehr klein und dünn – Einmal sagte sie, dass sie nur 36kg wiegte.

Zwar würde sie selbst zu Fuß zur Kirche kommen, fährt aber am jeden Sonntag jemand zu ihrem Haus, um sie da zu bringen.

Zwar liest sie ganz schön die Bibel, kann sie aber lange nicht lesen, sonst ihre Augen bald müde würden.

In der Bibel Klasse morgens vor dem Gebet, hat sie eine Schwierigkeit damit, wegen Presbyakusis, unsere Unterredung zu hören.

Dennoch kommt sie am jeden Sonntag, was uns sehr freut.

Am letzen Sonntag, als die Klavier vom Gebet spielte, sah ich zufällig Michiko-san in ihrem Sessel mit Rattan, welches dir Kirche für sie vorbereitet hat.

Sie gab mir eine große Eindruck, dass sie sehr friedlich betete.

(Dem Kopfhörer trage ich, durch den Draht die Predigt und Musik besser zu hören.)

Sie hat den Glaube seit sie 36 Jahre alt war. Es ist wunderbar, dass sie für so lange Jahren ihren Glaube fest gehalten hat. Aber sie sagt, „Immer habe ich eine Angst, dass mein Glaube wenig und meine Sünde groß ist.“

Dem Fluss Entlang

Neuerdings ist es sehr heiß in Japan, und habe ich Artikels in Eile zu schreiben. Gestern war noch heiß, aber waren meine jene Arbeite fertig. Dann ging ich mittags spazier.

In der Nähe gab einige Pfade entlang des Flusses, darauf ich auch bis jetzt manchmal ging. Seitdem ich aus meinem Haus losging, waren 90 Minuten genug, um verschiedene Orten entlang dessen zu besuchen.

Am meistens sind da Zäune gebaut, dass man an die Nähe zum Fluss nicht kommen:

Aber finde ich einen Pfad, auf welchen Steinen gelegt war, zum Fluss herunterzugehen. Da stand keinen Zaun, kein Zeichen, fortschreiten zu verboten.

Es war klar, dass man darauf gehen dürfen! Oder!?
Da ging ich!

Ich machte nichts auf den Fluss. Nur nahm ich die kleine Fischen im Wasser …

Und mich selbst auf.

Nach einigen Minuten ging ich zurück. Es war ein klein Abenteuer

Ein Parr Hindernisse

Heute ging ich morgens joggen. Auf dem Weg hin traf ich auf einer Turteltaube, welche mitten auf der Straße nach Futter suchte.

Ich mochte nicht sie hinausjagen. Andererseits mochte ich es probieren, bis wie nahe zu ihr ich treten könnte.
So stoppte ich und dann ging so ruhig wie ich konnte, mit Schritt nach Schritt.

Sie sah mir an und schien beunruhigt, weshalb sie auch von mir mit Schritt nach Schritt sich trennte.

Für einige Sekunden war es wie sie mir irgendwo steuerte. Endlich flog sie aber daraus weg.

Als ich auf die gleiche Straße nach hause ankam, gab es da zwei Tauben.

Dann spielten wir wieder Verstecken.


(Manchmal verlor sie ihren Ausgang!)


(Wie lange ginge wir zusammen?)

Und flogen sie wieder zusammen von mir weg. Derart war heute morgens mein Jogging behindert.