Unwetter

Am letzen Dienstag hatten wir hier ein Unwetter.
Um 10 Uhr herum morgens wurde der Himmel plötzlich mit dicke Wolken dunkel.

Aber ging ich draußen, um eine Kiste Milch zu kaufen.
Es war derart, weil ich das Unwetter schauen mochte. Der heftige Regen schien mir spannend aus.

Ich nahm einige Bilder des dunkeln Himmels auf.

Der Regen nicht fiel, dennoch, bis ich zuhause zurückkam. Bald nachdem fing es mit einem großen Geräusch zu regnen an!

„O mein Herr, vielen dank und entschuldige, dass du für mich lange erwartet hast, solch Regen zu bringen!“ sagte ich zum Himmel. (Oder Er brachte mir bis den Regen zuhause zurück)

Durchs Fenster konnte ich den Regen schauen. Das Wasser schlag an der Straße und füllte das Graben des Balkons.

Nachmittag hörte der Regen auf und wurde der Himmel wieder hell.

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Eine Auge

Es gibt ein Bild, welche ich am Samstag, 22.Juni gezeichnet habe.
Tatsächlich kann ich mich nicht erinnern, dass am jenen Tag ich das gezeichnet habe. Nur ist es wegen des Zeitstempels auf dem Bild derart hintergelassen.

Ich erinnere mich, warum ich das obige Bild gezeichnet habe. Als ich meine Augen schloss, schien eine Auge, wie auf dem Bild, in der Dunkelheit.
Auch wie auf dem Bild, schien der Dunkelheit nicht schwarz, sondern tief blau.

Die Auge guckte mir ehrlich, weshalb ich die nicht befürchtete. Also versuchte ich die „gucken“ so lange wie möglich. Und gleich nachdem ich meine Augen wieder geöffnete, habe ich das Bild gezeichnet.

Aber ich kann mich nicht erinnern, wo und warum ich meine Augen schloss. War ich im Bett zu schlafen, oder schlummerte ich auf dem Tisch ein? Oder mochte ich nur meine Augen kurz pausen?

Sprich, hat mir im letzen Woche die Zeit so schnell geflogen.

Die Küche Vätern

Am letzen Sonntag feierten wir den Vatertag, und den Muttertag vor fünf Wochen, weil den gleichen Muttertag nach unseren großen Feiern für die Kirche wir zu müde für noch eine Feier waren.

An der Feier des „Vater-und-Mutter“ Tages bereiteten „die Gruppe Vätern(und Großvätern)“ die Speisen vor. Sie kochten Spagetti Vongole Rosso.

Wenn es war uns bekannt gemacht, dass der Chef der Gruppe Vätern Spagetti geplant hatte, wurden wir eine Angst: „Wir haben nach dem Gebet nur eine halbe Stunde fürs Essen. Wie kann man solch in kurzer Zeit die Pasta für zwanzig Leute kochen?“
„Vielleicht werden wir am Sonntag davor kochten und im Kühlschrank einlegen?“ stellte uns ein Vater, welchem den Plan noch nicht viel bekannt war, vor.
„Quatsch! Wie würden denn solch Pasta schmecken?“ wies seine Frau die Möglichkeit zurück.

Bald später erklärte der Chef, die Weisheit wessen immer von uns hoch gewürdigt ist, seinen Plan:
„Nach unserem Basar vor zwei Jahren bemerkte ich es, dass ein Pasta-topf, welcher so groß war, dass man in zwei-drei Minuten Pasta für mehr als fünf Schalen zusammen kochen könnte, von niemand gekauft war. Mir ist es sicher, dass der Topf jetzt noch in unserer Abstellkammer liegt. Also betet ihr bitte dafür, dass wir den Topf daraus herausfinden können, oder hilft ihr bitte mir dabei“

Dann wurde der Topf herausgefunden und kochten die Väter-Kocher alle Speisen schön schnell. Die schmeckten sehr gut, außerdem sahen sehr hübsch aus.

Der Sohn des Reiches

Mein Geistlicher einladet oft jugendlichen zum Essen. Und mich auch, obwohl ich keine jugendliche bin, weil er weiß, dass ich neuerdings ganz ärmer als früher bin.

Aber ich bin gar nicht so arme, wie ich für tägliches Essen nicht bezahlen könnte.
Wenn ich wirklich gedrückt wäre, würde ich einen anderen Beruf suchen. Sondern bin ich dabei sehr glücklich, als eine Schriftstellerin zu leben, und es ist ganz wegen meiner armen Fähigkeit, dass ich nicht viel verdienen kann.

Also sagte ich ihm vom kurzen, „Ach mein Geistlicher, für mich brauchst du kein Geld spenden! (Wirklich sagte ich das mit sanften und höflichen Wörtern auf Japanisch)“

„Keine Angst!“ sagte er, „Weil mein Vater sehr reich ist.“
„Ach so?“

„Ja, Alle Reichtum und Wohlstand über die Welt gehören meinem Vater im Himmel!“

Wunderbar!
Also werde ich daran keine Angst, sondern nur Dank haben. Und werde ich mich immer es erinnern, das ich auch eine Tochter des Reiches, weshalb ich mich nicht mehr arme annehmen werde.

Am meinen 50. Geburtstag

Heute ist es 15. Juni mein Geburtstag!
Und ist das Wetter schön und kühl nach den letzen drei Tage mit viel Regen.
Es ist überraschend, dass nur hier um herum Tokio derart kühl, während es insgesamt in Japan außergewöhnlich heiß mit wenigen Regen ist.

Jetzt habe ich 50 Jahre alt geworden.
Ich bin sehr dankbar, dass Gott mir für so lange Zeit mir mit vielen Geschenken – lieben Leuten, Arbeiten, usw – leben lässt.
Einige Leute fragen mich, „Möchtest du nicht es verbergen, wie alt du bist, trotz du eine Frau ist?“

Doch, weil ich es die Fünfzigerjahre sehr neu und spannend empfinden.
Von einigen hundert Jahren war es angenommen, dass das Leben eines Menschen an meistens an 50 Jahren alt beendet.
Also ist es vom heute an meine Zeit eine Zusatzleistung!
Glück, Unglück, Freude, Kummer, Spaß, Schwierigkeit, möchte ich viel schmecken.

Ich habe mein heutiges Bild aufgenommen.

Evangelium nach Johannes

Neuerdings empfinde ich es, dass Evangelium nach Johannes so viele Besprechungen zwischen Jesu und Menschen erklärt.
Das war mir sehr eine neue Idee, weil ich darin die Idee des Lichts Gottes und die Hinweisen Jesu mehr wichtig angenommen habe.

Ich glaube, dass die Besprechen zu den zwei Typen unterschieden werden.

Der eine ist derart, wie Nikodemus und die Frau aus Samaria, dass die Menschen mehr Jesum zu wissen möchten. Im Grunde lieben sie Ihn und unterhalten sich mit Ihm.

Der andere ist derart, dass die gegen Jesum logisch vertreiben möchten. Im Grunde weisen sie Ihn zurück.

Also nehme es jetzt auch wichtig an, dass Menschen und Gott sich viel besprechen dafür, dass Menschen ihre Erzeuger besser zu verstehen.
Neuerdings lese ich dieses Evangelium wieder und wieder. Darauf erkunde ich manchmal etwas neues, oder nicht besonders. Auf jeden Fallen ist es überraschend, dass dessen ich noch nie überdrüssig bin.

Nach dem überraschenden Mai dieses Jahr

Oh weh, wie lange war ich vom Blog getrennt!

Nach der Feier meiner Kirche hatten so viele Arbeite auf mich gefallen!
Ich musste die Planen für zwei neuen Bücher machen und den letzen Woche ging ich zu Tokio für einige Konferenzen über Linux (ein Beispiel davon) jeden Tag, während allen dessen ich den Termin für ein anderes Buch auf dem Ende des Monates hatte!

Es war überraschend, dass alle Arbeite außer den Termin des Buch gleich nach der Feier der Kirche plötzlich kamen.

Für solche Tagen hatte ich keine Lust, das Futon vorzubereiten, um zu schlafen, sondern legte mich auf dem Boden in der Decke.

Bis den Montag machte ich einige kleine Arbeite mehr fertig, und gestern hatte ich völlige freie Zeit ganzen Tag!

Solche beschäftige Tage werde ich nicht mehr haben. Das war eine wirklich schwere, aber ganz spannende Zeit! Danke Gott, dass ich alles mit schön gegangen hat!