Ostereier

Gestern war es am Sontag Ostern. Da hatten Wir die Taufe für eine Dame.
Die Leute kamen zur Kirche früher als üblich, um die Ostern Feier und die Taufe vorzubereiten. Das Kreuz war mit Blumen geschmückt. Die Lehrerin von der Kinderklasse ließ die Kinder Ostereier vorbereiten.

Die Taufe war wunderbar. Die Dame, welche sich taufen ließ, ihre Glaube erklärte. Sie redete darüber, dass sie nach viele Schwierigkeiten an Gott angekommen hat. Krankheit, Probleme mit ihre Familie, Armut, usw. Ich empfand es wunderbar, dass sie durch solch Schwierigkeiten ihre Freundlichkeit und Tugendhaftigkeit nicht verloren hatte. Sie erklärte, dass sie jetzt glücklich am Herzen ist.

Nach der allen Zeremonie, sagte die Lehrerin von der Kinderklasse:“Aaaaaaa! Die Ostereier!“
Die andere, welche mit sie das vorbereitet hatte, sagte auch „Aaaaaa!“
Sie hatten es vergessen, sie den Leuten zu geben! Sie riefen den Leuten laut, „Halt! Nimmt bitte den Eier!“
Es war ein Glück, dass viele Leute noch da war, um der neuen getauften Dame zu grüßen.

Das sind einige Ostereier. Sie sind nicht wirklich gemalt, sondern farbenfrohen Blättern vom Plastik bedeckt.



Abends aß ich das Ei. Es war gut gekocht und schmeckte gut.

Unsere Kirche

Ich habe ein Bild meiner Kirche gezeichnet.

Sie steht auf der Straße. Das Gebäude ist dreistöckig, mit einer Hütte auf dem Dach. Es war ursprünglich für einen Laden mit Wohnung des Geschäftsinhaber gebaut und verkauft. Ich komme mir vor, dass der vorige Besitzer es überrascht war, dass eine Kirche sein Gebäude gekauft hat.

Das erster Stock ist der Raum für Anbetung. Es hat ungefähr 50 oder weniger Sitzplätze. Alle sind Klappstühle. Es hat eine Videokamera, welche zum Bildschirm am Erdgeschoss die Szene der Anbetung sendet. Das Erdgeschoss ist für verschiedene Anwendungen, z.B. die Bibel-Klasse oder Unterhaltung.

Es ist mir nicht sicher, wofür das zweite Stock benutzt ist. Da gibt es die Wohnung des Geistliche, welche ich nur einmal besuchte, als ich zum ersten mal die Kirche besuchte. Ich erinnere mich es, dass die Wohnung sehr kleiner als der ganze Raum des zweiten Stocks.

Also ist die Hütte am Dach nicht seine Wohnung, sondern die Zimmer für die jugendliche, welche nicht so oft kommen, weil sie so viel hat, in der Schule zu tun – soweit die Leute mir erklärte. Bald werde ich sie fragen, was man mit dem Raum des zweiten Stock macht.

Gefängnis

In der Bible Klasse guckten wir ein Bild, welches auf dem Textbuch gedrückt war.
Leider soll ich vielleicht das Bild here nicht zeigen, weil das den Geistiges Eigentum habt. Andererseits würde es mehr Spaß machen, dass jeder von euch sich vorstellen würde, wie das Bild gezeichnet war.
Auf dem Bild saßen einige Männer. Alle sehr arme aussahen. Einer hielt sein Gesicht mit der Hand, ein ander hielt seine Knie in den Armen. Nichts war gezeichnet, außer den Menschen und der einfachen Bank, auf welchen die Menschen saßen.

„Vielleicht ist der mitten auf dem Bild Paul,“ sagte einer, welcher das Bild guckte. „Er ist von Römischer im Gefängnis gesetzt“
Alle hatten die gleiche Meinung.

Aber Bald entdeckten wir auf dem Text die Erklärung über das Bild vom Maler.
Das war eine Szene vom Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg.
Es gab niemand besonderes wie Paul in der Szene. Die Menschen erwarteten zusammen jemanden, welche sie einstellen würde. Sie waren in keinem Gefängnis, sondern am weiten Raum gesetzt!

„Wunderbar!“
Sagten wir. „Dann haben wir vom Bild gelernt: Man kommt es gleich wie im Gefängnis vor, am weiten Raum allein und unbrauchbar gesetzt zu sein.“

Guten Tag, 25. März!

Es freut mich sehr, dass ich wieder auf dem heutigen Tag treffe, weil dem gleichen Tag letzen Jahr ich zum ersten Mal unseren Herr erfuhr.

Mein Erfahrenheit mit Gott war ein glückliches Gefühl, obwohl ich damals in großen Angst war. Keine Logik kann man von so einer armen Lage, wie ich damals gesetzt war, zu der großem Friedlichkeit bringen. Ich war in keiner Hypnose oder Ekstase gesetzt. Wirklich erinnert mich jemand, wie ich bis denn glücklich gelebt hatte, und mochte ich viel lächern. Ja, jetzt erinnere ich mich, wie ich da lächerte.

Es nahm mir keine Zeit, die Idee zu haben, dass es Gott war, dass mir so eine Friedlichkeit gaben.

„Und gab es auch zufällig die alte Bibel an meinem Bücherregal,“ so redete ich, als ich, vom kurzen, zu den Leuten in der Kirche meine obige Erfahrenheit
erklärte.
Dann sagten sie mir, „Nein, das war nicht zufällig. Die Bibel hatte dir bis denn erwartet.“

Wirklich hatte ich von kurzen eine Angst, dass ich vergessen könnte, wie eine wichtige Jahrestag es heute wäre, weil ich sehr beschäftig gewesen hatte. Ich bemerkte den Tag auf dem Kalendar, dem Notizbuch, und besonders betete zu meinem Herr, „Möge ich nicht den Tag vergessen!“
Dann konnte ich mich heute gut es erinnern. Derart hat das zweite Jahr von mir mit Gott angefangen.

Zurück! Zurück!

Es tut mir Leid, dass ich so lange auf dem Blog getrennt war!
Im März hatte es mir vorkommt, dass ich mehr Zeit im Februar haben würde.
Ich glaubte, dass ich verschiedene Sache im diesen Monat nachdenken würde.

Aber im Wahrheit waren mir sehr viel Arbeite gebracht.
Ich schrieb drei Artikel für Magazine und zwei für web.
Außerdem mochte mein Herausgeber, dass ich ein Buch von mir, welches vor 2 Jahren herausgegeben hatte, bearbeitete. Das mochte er ganz in Eile.

Neue Artikel waren mir kompliziert und die Bearbeitung brauchte mir viele geringe Bemerkung. Ach, weil das Buch, welches zu bearbeiten war, ein um Movie zu bearbeiten, ging ich zum Park mit meine Videokamera, um ein besser Movie als auf dem alten Buch aufzunehmen.

Unter so einem Drück hatte ich den Tag 11. März. Nachmittags des Tages arbeitete ich nichts, sondern war in der Kirche und betete mit meinen neuen Brüdern und Schwestern. Ach, ich betete für meine eigene Schwester in Sendai.

Heute habe ich einen Artikel mit sechs Seiten fertig gemacht und habe eine Pause. Ich habe noch zwei kurze.

Zum 11. März

Bald kommt der Tag 11. März, am welchen vor zwei Jahre der große Erdbeben und dann das Tsunami auf der Nordost Japans passierte.

Kein Japaner könnte den jetzigen einigen Tagen ohne Angst bleiben. Möglicherweise würden wir mehr nervös, wegen wir, wie jetzt, den gleichen Tag erwarten, als wir auf dem wirklich treffen würden.

Meine Schwester, welche in der Stadt Sendai wohnt und auch den Erdbeben erfahren hat, ermutigt sich jetzt mit Musik und Filmen, welche ihr gefallen. Ich werde nicht tief gucken, wie es jetzt ihr wirklich kommt. Sondern bete ich immer für sie.

Am Tag im gleichen Jahre guckte ich kein Fernsehen, keine Zeitungen, sondern hörte immer die Nachrichten auf dem Radio zu. An dem Letzen Jahr war ich allein im Zimmer, ohne besonders zu machen.

Diesem Jahr werde ich am 11. März, sprich am nächsten Montag, in der Kirche die Sammlung haben. Manchmal Es gibt einige Leute, welche manchmal zu Fukushima fahren, um die Schaden im Gebiet zu untersuchen. Ich helfe sie bei die Dokumenten des Berichts auf dem Rechner herauszugeben. Es freut mich sehr, dass jetzt ich eine kleine Hilfe fÜr Fukushima machen kann.

Lösungen in Träumen

Manchmal habe ich frustrierende Träumen. Die zwei meiste Beispiele sind wie folgt:

(1)Ich möchte irgendwo in Eile ankommen, aber ich nehme immer einen falschen Weg oder Zug, oder trete zum falschen Zimmer ein.
(2)Ich möchte jemanden anrufen, aber ich drucke immer falsche Knöpfe auf dem Telefon.

Aber, es ist wunderbar, dass neuerdings in solchen Träumen ich an meinen Ziel ankommen kann.

Vor kurzem hette ich den Traum, in welchen, wie üblich, ich an einer Versammlung teilnehmen mußte, und ich in einer Gebäude viele falsche Türen öffnete. Aber endlich trat ich ins richtiges Zimmer ein! Dann war ich vom Vorsitzender gerügt, weil ich zu spät ankam.

Gestern hatte ich den anderen, in welchen ich jemand anrufen mußte. Ich drückte viele knöpfen, aber endlich jemand antwortete. Leider kann ich mich nicht erinnern, wem ich anrief, aber wenn ich morgens aufwachte, war es mir jedenfalls sicher, dass ich gleich mit dem, wem ich reden mochte, anrufen konnte.

Es kommt mir vor, die Lage meines Verstands ganz besser als früher geworden hat.