Vorhersage Ich (1)

„Meteorologie ist eine Wissenschaft, aber Wettervorhersage ist eine Kommunikation,“ hat jemand irgendwo derart geschrieben.

Es ist mir nicht klar, wie man „Wettervorhersage als eine Kommunikation“ meinen würde. Aber es kommt mir auch wirklich vor, dass Wettervorhersage aufs Gefühl Menschen viel wirke. Sprich, „Es verärgert man außergewöhnlich, wenn das Wetter schlechter geht, als das vorhergesagt war.“

Besonders in den japanischen Inseln, an welchen das Wetter oft sich verändert, interessiert man sich an der Wettervorhersage sehr viel. Es ist aber komisch, dass man sich nicht gegen das schlecht Wetter, sondern gegen den Wetteramt verärgert.

„Ein Lügner ist er, welcher sagte, dass heute es wärmer werde, obwohl ist es wirklich ganz kalt!!“ sagt man da und dort.

Vor kurzem passierten zwei Ereignisse: Man vorhersagte dass es regen und ziemlich warm wurde, aber wirklich schneite und war es sehr kalt. Am anderen Tag regnete es, obwohl das Wetter als viel Schnee vorhergesagt hatte.
Dann, soweit es berichtet war, waren so viele Anrufe und FAXs dem WetterAmt gesandt, welche ihn bei seinem Falsch der Vorhersage denunzierten.

„Ich weiß, dass Wetter oft sich außergewöhnlich verändert,“ sagt man, „Aber es mich verärgert, dass die Wettervorhersage falsche Information vorstellt, als ob er ganz sicher wäre“, oder, „Es ist ein Skandal, dass der Wetteramt oft Fehler macht, obwohl man viel Geld auf dem supercomputer spendet!“….

Und ich? Ja, bis vom kurzem erwartete und enttäuschte ich auch wegen der Wettervorhersage. Jetzt gebe ich daran vom Wetteramt nicht acht, sondern guckt die Wetterkarte und selbst das Wetter vorhersage. Es macht viel Spaß. Darüber werde ich nächsten mal erklären.

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Der großer Sabbat

In der Bible Klasse am Sonntag, besprechen wir uns über das Ende der Welt, welches Jesus redete.
„Das würde nichts, davor Angst zu haben,“ sagten wir. „Das bedeutet, die Welt unter der ganzen Herrschaft Gottes wird. Das wir werden erwarten.“
„Und wie wird solch ein neue Welt?“
„Davon habe keine Ahnung, hahaha“

Da war eine Dame, welche neuerdings die Bibel lernt.
Sie werde am März sich taufen lassen. Sie sagt immer, „Ich bin sehr langsam, die Bible zu verstehen.“ Aber Sie liest die jeder Zeit bevor der Klasse und bedeckt ihre Einbande der Bibel mit dem schöne Stoff, auf welchem sie Sticken gemacht habe. Wir lieben ihre Ehrlichkeit.

Wir fragten sie: „Was ist deine Idee über das Weltende?“
Sie antwortete: „Das nehme ich als wirklich der Sabbat an.“

„Eine wunderbare Idee!“ sagten wir…aber bald kam es mir vor, dass sie über das „Wochenende“ geredet hätte, weil auf Japanisch die beide Wörter gleich klingen.

Doch sagte ich nichts darüber. Das große Ende, welche mit Christus kommen wird, muß auch der Tag mit großen Ruhe und Friedlichkeit sein. Dann kam es mir vor, dass solch ihre Antwort von Gott gegeben war.

„Dann werde ich wirklich entspannend.“ sagte sie.
„Wirklich werden wir.“ sagten wir ihr.

Woher?

Am Gebet letzen Sonntag sprach unser Geistlicher über „Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg.“
Außerdem das überraschend Gleichstellung der Belohnung vom Hausherrn für alle Arbeiter, erinnerte er uns eine interessante Sache: „Beachtet, dass der Hausherr selbst kam, um die Arbeiter zu nehmen, anstatt er im Haus blieb und es erwartete, dass sie ihn zu besuchen. Wie vielen Mal kam er dazu! Derart kommt unser Herr, um uns zu helfen. Er ist der Gott, welcher uns besucht.“

Aber hatte ich eine Frage, als er weiter derart sagte: „Und der Vater geht heraus, um in Seinen Sohn hineinzugehen. Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist gehen immer heraus, um hinein einander zu gehen.“

Er sagte „der Vater geht heraus.“
„Woher?“ fragte ich mich.

Später fragte ich ihn darüber. Dann sagte er: „Aus Dem selbst.“
„Dann was bleibt da, wenn Er herausgeht?“ fragte ich ihn weiter. „Lässt Er da eigentlich Seine H…“ ich kann nicht weiter sagen, weil ich unseren Gott furchte.
Der Geistlicher sagte, lächernd: „Da bleibt auch Er selbst. Er kommt auch zu uns, aber Er ist noch auch im Himmel. Er ist immer überall.“

Später dachte ich darüber, und hatte eine Idee.

Ich sage euch, „Heute ist es schön in Tokio!“, dann kam die Information in euch, welchen das nicht bekannt war, hinein. Aber die Information aus mir nicht herausgehen, sprich, das vergesse ich nicht.
Derart gibt es etwas außerdem Material nur zwischen Menschen, also warum nicht im Himmel?

Papier und Bleistifte

Diese Woche arbeitete ich mit so vielen Blättern Papier.

Dar waren der Entwurf meines Buchs, mit welchen ich diesen acht Monaten gearbeitet habe.
Der Herausgeber frate mich, ob ich den Artikel auf Papier oder PDF überprüfen mochte.
Ich antwortete:“Schick mir bitte beide. Ich glaube, es einfach wäre, auf dem Papier mit dem Bleistift bearbeiten. Aber davor möchte ich auf dem Bildschirm die Bemerkung frei zunehmen und löschen, dann könne ich auf dem Papier die saubere zeichnen.“

Dann schickte er mir die Blätter durch die Paketzustellung. Weil er in Eile war, schickte er jeden Teil, welchen er gestaltet hat.
Wenn er in Tokio bis den Abend ein Paket schickte, kam das hierher vormittags nächsten Tag an. Wenn er ganz in Eile war, fuhr er mit dem Zug, um mich das zu bringen. Wir traf uns am Bahnhof, am welchen er mir den Entwurf, und ich ihm den bearbeiteten gab. Möglicherweise sah das aus, wie wir Geheimagenten wären, welche sich geheime Briefe austauschten.

Die Arbeit ist jetzt fertig und das Buch wird am März oder April herausgegeben. Dann werde ich wieder darauf erklären.

Kalmare fliegen

„Letzen Nacht habe ich viele Zeit auf dem internet verbraucht,“ sagte neuerdings unserer Geistlicher.
„Da untersuchte ich über Kalmare, welche fliegen.“
„Kalmare fliegen!?“ sagten wir, überrascht.

„Ja, zufällig traf ich auf einem Satz, welcher derart berichtete, dass es eine große Gruppe Kalmare gibt. welche aus dem Wasser springen und fliegen mit 4-phasen Geschwindigkeiten. Das interessiert mich so viel, dass ich darüber untersuchte. Ich fragte mich, ‚Was ist eigentrich die 4-phasen Geschwindigkeit!?‘ und mochte umbedingt das mal schauen.“

„Und kannst du das schauen?“
„Nein, man sagte, dafür man wirklich die Hilfe Gottes brauchen würde“

Ich empfand solch sein Wunsch, ein Wunder zu sehen, so sympathisch.
Der Geistlicher zeigt nicht nur wie wir die Bible lesen, sondern auch wie wir durch die Wörter Gottes darauf leben. Interessier dich an allem, welche Gott uns auf der Erde bringt, Tiere, das Meer, der Himmel, das Licht – das ist, glaube ich, sein Leben, welches Gott lieben muß.

Also habe ich ein Bild für ihn gezeichnet. Eine Gruppe Kalmare auf dem Meer unter das Sonnenlicht fliegen. Da scheinen der Spritzer und ihre weiße Körper.

Ich bete dafür unserem Vater im Himmel, dass er irgendwann die fliegende Kalmare sehen könne.

Gauntlet

Mein Problem damit, im kalten Wetter auf dem Rechner zu arbeiten, war derart, dass die Finger so erfroren wurden, dass sie nicht gut auf der Tastatur liefen.

Das Problem ist aber in Wahrheit mit den Rückseiten es als den Fingern, welche erfroren. Besonders die rechte Seite, mit welcher auch der Maus benutzt war, sehr kalt wurde.

Dann hatte ich neuerdings eine gute Idee!

Es ist eine Puppe von mir. Ein Walhai, namens Jin-chan, weil ein Walhai hei auf Japanisch Jinbei-Zame heißt.

Jin-chan hat einen gute Aufbau, dass er im Ärmel auf dem Hand bliebt.

Das macht aber mein Hand sehr warm! Und es macht ein Spaß, dass Jin-chan damit in der Luft schwimmt, wenn ich mit dem Maus und auf der Tastatur.

Liebe Jin-chan. Ich muß acht geben, um ich ihn auf den Bildschirm nicht zu schlagen.

Näher

Am Montag ging ich etwas weiter als üblich spazier.
Als ich an einer großen Brücke ankam, wurde ich so überrascht, dass ich da erstarrte: ein großer Raubvogel blieb auf dem Geländer!

Natürlich war es kein Furcht, aber eine große Freude, dass meine Füße gestoppt hat: Was für eine Möglichkeit für einen Foto!

Ruhig, oder er wegfliegen muß. Ich ging langsam zu ihm auf der Brücke. Ich sah ihn kaum an. Ich machte Schritt nach Schritt, mit dem Rücken zu ihm.

Einigen Malen nahm ich Bilder näher zu ihm.

Dann:

Das obige war den nähst. Am nächsten Augenblick flog er weg.
Es kommt mir vor, er ein Schwarzmilan war. Diese Vogelart kaum Tieren jaggen, sondern holt oft menschliche Nahrungsmittel ab. Es gab ein Park um die Brücke herum, an welcher die Leute mit etwas zu essen kamen. Möglicherweise blieb er da, um solch essen zu finden, aber leider war es am Montag und das Wetter nicht gut, weshalb da nur eine arme wie ich mit ihm blieb.

Oder war er ein Bot vom Himmel, um mich zu ermutigen?