Über die Kaffee

Ach, es nahm mir einige Zeit, über den letzen Donnerstag zu erklären.
Seit einige Monaten habe ich für ein Buch so viel zu schreiben. Zwar freut es mich sehr, so eine große Arbeit zu haben, nimmt es mir aber viele Kräfte.

Am Donnerstag habe ich das 6.Kapitel unter 10 Kapitel dafür fertig gemacht. Dann ging ich zum Laden. Nachdem ich jede Paket von Toastbrot, Milch und Zucker kaufte, ging ich zur Kirche auf dem Weg zu Hause.

Da gab es den Geistlicher und Herr I, welcher auch zur Kirche gehört.
Ich sagte sie, „Ich möchte hier ein Gebet sprechen, um Gott zu danken, dass ich noch ein Kapitel fertig gemacht habe.“

Sie sagten mir, „Willkommen! Hab mal etwas Kaffe!“

Der Geistlicher gab uns Kaffee und einige Stücke Chocolade. Darüber unterhielten uns sich für einige Zeit, nach welchem sprach ich das Gebet und ging daraus zu Hause los.

Mit ihnen hatte ich sehr eine friedliche Zeit. Ich liebe die Luft mit den Leuten in der Kirche, welche immer sehr ruhig und herzlich ist. Jeden Moment, welche ich da habe, ist auf Seite nach Seite meines Buchs im Herzen geschrieben.

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Über bibuji
Female, 51-year-old, technical writer for programming beginners, fond of science and technologies, foreign languages, photographs, e-guitars, heavy metal and a few categories of manga, no TV, no gaming machines. Feeling so sorry for the recent earthquake in Japan, Thanking for all people in the world for help and concern. Christian since 11.25.2012.

One Response to Über die Kaffee

  1. Leander says:

    Über den Kaffee
    Ach, es kostete mich einige Zeit, über den letzen Donnerstag zu erklären.
    Seit einigen Monaten habe ich für ein Buch so viel zu schreiben. Zwar freut es mich sehr, so eine große Arbeit zu haben, es nimmt mir aber viele Kräfte.
    Am Donnerstag habe ich das 6. Kapitel von 10 Kapiteln dafür fertig gemacht. Dann ging ich zum Laden. Nachdem ich je ein Paket Toastbrot, Milch und Zucker gekauft hatte, ging ich zur Kirche auf dem Weg nach Hause.
    Da traf ich auf den Geistlichen und Herrn I, welcher auch zur Kirche gehört.
    Ich sagte ihnen, “Ich möchte hier ein Gebet sprechen, um Gott zu danken, dass ich wieder ein Kapitel fertig gemacht habe.”
    Sie sagten mir, “Willkommen! Trink einen Kaffe mit uns!”
    Der Geistliche gab uns Kaffee und einige Stücke Chocolade. Dabei unterhielten wir uns für einige Zeit, danach sprach ich das Gebet und ging danach nach Hause los.

    Mit ihnen hatte ich eine sehr friedliche Zeit. Ich liebe die Luft mit den Leuten in der Kirche, welche immer sehr ruhig und herzlich ist. Jeder Moment, welchen ich da habe, ist von Seite zu Seite meines Buchs von Herzen geschrieben.
    #Was ist motivierender als ein gutes Gefühl.#

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