Entschuldigung…

Ein sehr sehr trauriges Ereignis hat mir gestern passiert.
Entschuldigung, ich kann noch nicht das erklären.
Entschuldigung, ich kann nicht schreiben, wenigstens in diesem Monat.
Ich wünsche, alles wieder in Ordnung würden, und ich bald wieder hier zurückkommen.
Entschuldigung leander-san, rainer-san, mel-chan…

Schwarz und Blau

Deshalb habe ich gestern über die Farben von Socken, weil haben wir neuerdings noch ein merkwürdige Diskussion darüber, in welchen Farben mein Mann sich gekleidet werden möchte.

Es ist meine Rolle, die Anzug meines Mannes vorzubereiten. (Seine Rolle ist, zum Beispiel, alles im Zimmer in Ordnung zu machen).
An einem Morgen sah er den Anzug und den Hemd an, beide von welchen ich für seine Geschäftsreise vorbereitet, und sagte mir, „Bringe mir bitte nicht diesen schwarzen Hemd mit diesem Anzug, weil die beide Farben schlecht miteinander gehen.“

„Ach so? Mir sieht der schwarze Hemd sehr gut an“
„Gar nicht, glaube ich“
Na, das wäre sein Geschmack. Seit dann hatte ich aufgehört, jenen schwarzen Hemd ihm vorzustellen.

Nach einige Woche sagte er mir, „Wo ist der schwarze Hemd?“
„Den magst du nicht, oder?“
„Doch! Ich habe gesagt, nur mit jenem Blauen Anzug der schlecht gehe. Ein schwarze Hemd unter dem blauen Jacke, welche als komisch ansehen, nicht wahr?“

Ich konnte ihm nicht verstehen.

„Blauen? Welche ist der blauen Jacke?“
„Den du von kurzem mir vorgestellt hast!“

Ach!

„Der hat mir als auch schwarz angesehen!“
„…Deine Augen brauchen eine Pause, glaube ich.“

Seine Mode war mir etwas kompliziert.

Wieder über Socken

Mein Freunden und Freundinnen wissen vielleicht dass ich habe immer Schwierigkeit, ein richtigen Paar zu bestimmen, unter der Masse von getrennten Socken nach der Wäsche und dem Abtrocknen.

Japanische Arbeitnehmer trage an meisten tief blaue Socken. Die Tiefe ist anders bei jedem Produkt. Und die ihre Farben würde weiter geändert, wählend die Socken getragen und gewaschen werden.

Ich trage die Socken zum helleren Raum und gucke viel genau, aber tut mir leid sieht mir jede etwas anders an. Dann wähle ich die ähnlichste zwei aus, um zum Paar zu machen. Aber das geht vielleicht nicht mit meinem Mann.
„Das ist ein falsches Paar,“ sagt er immer darüber, was ich nach vieler Überprüfung gemacht habe.
Andererseits, die zwei, welche er selbst ausgewählt hat, sehen mir nicht ähnlich.

Deshalb liegen neuerdings auf einem Tisch immer einige einsame Socke. Obwohl ich noch nicht aufhöre, auf meinem Grund das genaue Paar zu verbinden, macht er sie getrennt und legt da, um selbst wieder auszuwählen.

Und bei meinen Socken?
Ich habe keine Sorge darüber. Es ist mir ganz egal, wie die Farbe jeder Socke wäre, soweit sie keinen Loch hätte. Sie würde endlich unter den Rändern den Hosen.

Umspannwerk

Auf meinem weg nach Hause kam ein alter Mann auf dem Fahrrad. Obwohl da mehr Fußgänger gingen, kam er gleich zu mir und fragte mich, wie er zum „Umspannwerk“ fahren kann.

Ich bin oft auf der Straße von Unbekannteren nach dem Weg gefragt.
Aber Umspannwerk? Ich wußte nicht, dass es in der Nähe einen Umspannwerk gabe.
Außerdem sah er mir nicht an, mit solch einer Anlage in Verbindung zu sein.
Also stellte ich mir vor, wenn er mir bekannt ließ, wo er wirklich fahren mochte, könnte ich ihm dem Weg dazu zeigen.

Dann fragte ich ihn, „Möchten Sie irgendwo in der Nähe daran fahren?“
Mittels der Frage erwartete ich, dass er antworten würde, wie „Ja, ich möchte zu einem Lage oder einer Straße, usw. fahren.“
Aber er sagte, „Ja, um den Umspannwerk herum“

Ich konnte nicht ihn weiter fragen, „Wo möchten Sie eigentlich fahren?“, weil das sein persönliche Ereignis wäre.

Dann ich hatte eine Idee. Ich zeigte einen Name der Straße, welchen Ich zufällig vorstellen konnte, und „Ist das wo der Umspannwerk liegt?“
Er sagte, „Nein, der liegt auf…“ und brachte mir den gleichen Name, wo er fahren mochte, und auch ich wußte. Ich konnte ihm dem Weg zeigen.

Später habe ich auf Google Map die Straße überprüft, aber konnte keinen Umspannwerk darauf entdecken. Konnte er gut an seinem Ziel ankommen? Es ist wirklich schwere, jemandem einen Weg zu zeigen.

Komische Ideen

Es kommt mir vor, dass ich immer komische Ideen habe.
Später verstehe ich das als komisch, was ich damals empfindet habe, aber gleich am Augenblick denke ich das zweifellos.

Das heutige Ereignis war ein gutes Beispiel.
Wir waren in einem Restaurant, mein Mann und ich. Wir saßen zum Tisch am Fenster, durch welches ein Tennisplatz gesehen war.

Ich sagte mein Mann, „Hör mal, der Platz des Schiedsrichters auf dem Tennisplatz seht mir zu hoch an“
„Natürlich ist der hoch gesetzt“ sagte er. „Aber welchen Platz weist du hin?“
„Den, welchen wir da sehen können“

„Das ist die Lampe, um in der Nacht zu spielen. Kein Platz“

Ja, die Lampe! Warum habe ich die als ein Platz angenommen?

Früher habe ich solch meinen Komische Ideen gehasst. Neuerdings habe ich keine Angst. Solche Ideen würde andererseits mein Leben lustig machen.

Early Bird catches Early Birds

„Mein Arbeit ist fertig. Heute haben wir viel Schnee. Morgen wird es schön. Das ist die einzige Möglichkeit in meinem Leben“, dachte ich gestern, „Die Möglichkeit, Vögeln auf dem Schnee zu fotografieren, in solch einem Ort, dass ich nur 30 Minuten zu Fuß gehen brauche!“

Dann ich ging von meinem Haus um 6:30 morgens los, nach den nächsten Park, namens Sato-yama Ko-en in der Stadt Chigasaki.

Obwohl es gestern so kalt gewesen hatte, war es heute morgens ganz wärmer. Der Schnee auf der Straße war schon geschmolzen. Der war nur am Straßenrand.

Weil der Park auf dem Hügel lag, war dar noch kalt und blieb viele Schnee.
Eine rosa Flocke lag am weißen Schnee.

Weil es fast niemand im Park gab, konnte ich mich mit dem Zeitschalter frei Fotografieren.

Ich traf mit einem Kohlmeise auf dem Schnee.

Und mit einem Brillenvogel unter den Blättern.