90 Minuten

In diesem Semester habe ich nur montags Unterricht, aber auch gestern hatte ich die zeitweilig.
Sie war unregelmäßig. Seit früher war es mir schon bekannt, dass dass ich 90 Minuten freie Zeit zwischen den zwei Klassen haben wurde.
Am Montag, am Tag vor gestern, hatte ich mir viele Weise, die 90 Minuten zu benutzen, vorschlagen.

„Ich könnte mein MacBook zum Bibliothek im Campus mitnehmen… nein, es hat zu großes Gewicht. Oder ein leichteres?…dann muß ich die daten vom Mac dazu kopieren…Nein, ich werde die Bücher dort lesen…oder aus meinen Notizbüchern allen Unterrichten wieder lernen. 90 Minuten würde nicht so lange wie man rechnete.“

Ich hatte recht. Durch die 90 Minuten traf ich auf dem Flur mit einem Professor und unterhielten uns. ließ und schrieb etwas auf English und Deutsch durch meinen BrackBerry. hatte etwas Gebäck und ein Dose Kaffee auf dem Bank, nahm Bilder von Vögeln im Campus. Dann verbrauchte ich alle die Zeit.

Das Leben gibt man keine Zeit totzuschlagen.

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Auf der Straße am Morgen

Der Uni ist nicht weit von meinem Haus. Es nimmt 7 Minuten zum Bahnhof zu gehen. Am zweiten Bahnhof steige ich um, und noch zum nächsten Bahnhof fahren. Nachdem ich zur Straße auskomme, gehe ich für 10 Minuten geradeaus.

Heute stoppe ich vor einem Blumentopf an der Tür eines kleines Cafés.
Da waren Pflanzen mit roten Blumen gepflanzt.

Die rotes Alpenveilchen waren gleich in ihrer höchsten Zeit.
Mit ihnen waren zwei Stücke rote Blumen, welche ähnlich mit Pflaumenblumen waren – sie war mir gut bekannt. Sie gehörten der Gruppe von Rosen, namens Chinesische Zierquitte, welche früher als Pflaumen Blumen haben.

Balt wird die Frühling kommen.

Guten Morgen 30. Jan

Das Wettervorhersage hatte gesagt, dass auch hier die Temperatur morgens zu -2°C fallen würde, aber glücklicherweise bliebt sie jetzt ein wenig über den Gefrierpunkt.

Heute und auch morgen haben wir die Unterricht. Wir werden über die Sendung digitales Fernsehens lernen.
Die interessiert mich sehr, obwohl wir im Haus keinen Fernseher haben. Japanische Fernsehprogramme sind am meisten sinnlos aber die Technologie würde ein anderes Problem. Na gehe ich los.

Ein streunender Hund

Leider möchte ich Tieren nicht berühren, weil ich mit keinen Haustier gelebt habe, seit als ich ein Kind war – außer Vögel und Fish.
Dennoch liebe ich sie immer zu beobachten. Ich mache eher Spaß, sie bei Stimme zu fragen. Ich kann in der Nähe von ihnen stehen, aber ich stelle ihnen meinen Hand nicht vor.

An der Straße, auf welcher ich jeden tag gehe, steht ein kleines Soba Gasthaus, wo einen weißen Hund als Haustiele lebt. Ich treffe oft mit den Besitzer des Hauses, als er mit seinem Hund spaziert. Der Hund folgt seiner Herrchen immer ruhig.

Gestern traf ich auf den gleichen Straße, aber etwas weiter aus seinem Haus, mit den Hund, welcher allein umging.

Ich sagte ihm, „Hey! warum bist du allein?“

Dann stoppte ihm vorn mir.

„Komm herein! Kommen wir zu deinem Haus zusammen,“

Er verstand mir. Als ich ihm winkte, kam er näher zu mir. Manchmal stoppte er, und sah eine andere Richtung ein, dann rief ich ihm wieder „Komm, komm!“und winkte ihm.

Später konnte er mit seinem Herrchen treffen.

Derart machte ich mich eine Mühe, ihm zu seinem Haus zu bringen, ohne ihm zu berühren. Dann kam eine Nachbarin, welche ihn gern berührte, half mir.

Endlich kam seiner Herrchen aus dem Haus und brachten wir ihm ihn zurück.

Es machte mir zufrieden, dass ich einem Tier etwas nettes gemacht habe – obwohl ich ihn nicht gern berührte.

Rochen

Als wir im Aquarium in Okinawa war, haben mir die Rochen sehr gefallen.
Dann habe ich später über die Rochen untersuchen und erkundet, dass sie mit der gleiche Familie mit Halfischen gehören, und sie als eine andere Art entwickelt haben, um am boden des Meers Schalentieren zu fressen.

Also habe ich ein Märchen wie folgende gemacht.

Rochen haben sich in alter Zeit von Haifischen geändert.

Einige Halfische waren so sanft, dass sie keinen Jagd mehr machen mochten, weshalb sie sich am Boden des Mees ruhig gesetzt haben. Dann waren ihre Körper flach verändert.

Der Haifisch, welcher zu schwimmen aufhört hat

Aber später mochten sie, dass sie wieder im Wasser schwimmen. Dann haben sie es angefangen, die Ränder seinen flachen Kürpern hinauf und hinab zu schwingen, um im Wasser zu schwimmen, wie Vögel im Himmel fliegen.
Wieder zu schwimmen...

Wie Vögel im Himmel

Vorsicht Brandgefahr!

„Erdbeben, Blitzstreik, Brand und der Vater“ – dass war ein traditionelle Sprichwort, welche die größte vier fruchtbare Sachen in Japan erklärte.

„Der Vater“ bedeutete dass früher japanische Väter ganz streng waren.
Neuerdings sind sie an meistens viel sanfter.

Die andere drei Sachen sind auch jetzt als größe Gefähr angenommen.
Erdbeben hat derart seit langem die größeste Angst gewesen.
Blitzstreik und Brand – jene Reihenfolge war vielleicht besetzt, um einen besseren Rhythmus zu bringen. Weil das Sprichwort seit der alte Zeit ohne Stromversorgung bemerkt war, erklärte das vielleicht nicht, dass Blitzstreike Stromanlagen schaden würden. Es muß Brand sein, vor welchem seit langem – und auch jetzt – man großere Furcht hat.

Viele japanische Häuser sind aus Holz gebaut und liegen sehr nahe zu einender. Jede Zimmer ist klein. Besonders im Winter ist die Luft trocken. Wenige Zentralheizungen und viele Öfen sind benutzt.
Ich habe selbst manchmal falsch gemacht, verschiedene Sachen in der Nähe an Feuer zu setzen, was möglicherweise Brand bringen hätte. Brand wird uns alle entziehen, und auf allen Fälle ist von Menschenfalsch verursacht. Vorsicht!

Aufnahmeprüfungen

Gestern war es wieder schön. Zwar würde übermäßige Trockenheit belästigen, gefällt mir aber ein schönes Wetter.

Gestern waren bei höhern Schulen in unserer Präfektur die Aufnahmeprüfungen durchgeführt.
Es gibt in Japan zwei Teilung von Schulen, niedern und höhern, die Erstere davon für 13-15 und die Letztere für 16-18 Jahre alt Jugendliche sind.
Obwohl neuerdings zunehmende Schulen vereinigen sind, um eine gesamte Bildung für 6 Jahren zu geben, sind noch viele geteilt, weshalb man eine Aufnahmeprügung nimmt, um von niederer zu höherer Schule fortzuschreiten.

Die Art und Weise für die Prüfung ist neuerdings viel verändert.
Als ich eine Schülerin war, nahmem wir nur eine Prüfung auf dem Papier.
Jetzt nimmt ein Kandidat ein Vorstellungsgespräch und ist auch auf den gesamten Erfolgen durch 3 Jahren in der niedern Schule bewertet.

Ich weiß nicht, ob die jetzige Prüfung als die früher für die Schüler besser ist.
Es gibt keine Tragödie mehr, dass der Schicksal eines Jugendliches nur von einem Blatt Papier verändert würde. Andererseits kann ein Kandidat nicht klar wissen, ob er in der Prüfung schön gemacht hat, oder nicht. Auf jeden Fall werden meiste Kandidaten von etwas Schule angenommen.