5 minuten zum neuen Jahr

Obwohl habe ich natürlich so viel, an welchen mich zu erinnern, ist es jetzt nur 5 Minuten für den neuen Jahr, weshalb ich es schreiben würde, was ich jetzt denke.

Ich danke allen, welche mir geholfen haben, und welche meinen geschädigten Land gestützt haben!
Ich liebe Deutschland und lerne Deutsch weiter auch im nächsten Jahr!
Ich wünsche euch viel Glück und Gesundheit!

Aquarium

Heute besuchten wir den bekannten Aquarium in Okinawa.
Aber das war eine große Reise. Okinawa ist eine lange Insel, welche in der nördliche-südliche Richtung liegt. Der Aquarium lag mehr als 50km südlich von Naha, die Hauptstadt. Und wir fuhren dorthin mit dem Bus, weil es gibt kein Eisenbahn Geschäft in Okinawa. Nur fahren die Zug auf den Einschienenbahn um Naha herum.

Wir fuhren ungefähr zwei Stunden auf dem Autobahn zu der Stadt Nago, nahm dann einem anderen Bus für eine Stunde.
Aber es war mir lustig, die Szene durch das Fenster im Bus sehen. Sechs Stunden, um hin und her zu fahren, mir gar nicht langweilig. Und der Aquarium hatte ein Wert, mit solche viele Zeit zu nehmen, um dort anzukommen.

Dann konnten wir großen Haie, welche „Walhaie“ heißen.

Mir gefallen auch die Rochen, welche schwammen im Wasser, wie Vögel in der Luft fliegen.

Wieder in Okinawa

Heute sind wir wieder in Okinawa, wie in dieser Jahreszeit letzen Jahrs.

Unsere Reise ist immer derart plötzlich, weil der Arbeitsplan meines Mannes immer plötzlich festgestellt ist. Und er kann für den Urlaub sehr sofort vorbereiten, gleich wie er immer seine Geschäftsreise sofort plant. Ich brauche nicht machen: nur nach ihm zu folgen.

Und es ist in Okinawa wieder bewölkt. Morgen wird es regnen, während es in unserer Heimstadt jeden Tag schön würde. O weh!

Aber es ist hier warm, dieses Jahr. Letzen Jahr war hier auch sehr kalt und wehte immer der Nordwind.
Morgen wird es hier 19°C mittags! Das freut uns, weil wir neuerdings solch ein kalt Wetter gehabt haben.

Und was werden wir morgen? Wir haben noch keinen Plan. Das wird er morgen, wenn das Wetter uns bekannt wird, sofort machen. Egal was das würde, können wir Spaß machen.

Guten Abend 28. Dez

Neuerdings ist es schön und kalt jeden Tag, was ein typisch Wetter Winters hier im Ord vorn Pazifischen Ozean ist.
Andererseits in nordwestlichen Japan gibt es viele Schnee und Wind. Zwar ist es auch ein typischen Wetter dort, wünsche ich aber, zu viel Schnee fallen würde.

Von Japan war die Luft von Weihnachten weg gegangen und jetzt bereiten die Leute in japanischen traditionalen Art und Weisen fürs neuen Jahr vor.

Gestern war in einem Zoo das jährliche Ritual durchgefühlt, dass die zwei Tierarten, jede von welchen das verlassenden und kommenden Jahr symbolisierte, sich trafen.

Während der Tier von diesem Jahr ein Kaninchen war, war der vom nächsten ein Seepferdchen, anstatt einer Drache, welche wirklich der Tier vom Jahr aber nur ein imaginäres Lebewesen.

Die zwei Tiere trafen sich nur rituell – in Wahrheit war das Kaninchen in den armen des Züchters, und das Seepferdchen im Aquarium, und war jeder sich dem anderen nicht bewußt.

Das Lied von Freunden

Heute erinnerte ich mich zufällig ein Lied, welche mir gefiel, als ich ein Kind war.
Es war Lied von einer Sängerin, den Name von welcher mir nicht bekannt war.
Weil ich es als eine BGM von einer wöchentlichen Fernsehprogramme hörte, hatte ich auch nicht sie gesehen. Aber ich glaubte sie sehr gut sang.
Das Lied erklärte das Gefühl eines Jungen über ein Freund von ihm.
Der Liedtext war auf Japanisch, was ich hier übersetzt habe:


Als wir uns zum ersten mal traf, sah er mich nur mit den kalten Augen.
Das gefiel mir nicht.
Aber bald haben wir einander empfunden, dass wir gleiche Ideen haben.
Jetzt sind wir Freunden.

Heute finde ich ihn in der Klasse nicht.
Ist er denn krank?
Gestern hatten wir einen Kampf, seit dann haben wir uns nicht besprochen.
Ich sollte ihn sofort sagen: „Entschuldigung“.

Er sieht oft an, als of er älter als ich wäre.
Dann holt er eine tief Luft und sagt zu selbst: „Sinnlos.“
Ich möchte ihn mehr verstehen, aber jetzt beobachte ich ihn ruhig.

Besonders gefiel mir den letzen Satz. Jetzt klingt mir es noch schön und kühl. Es ist gut, die Freundlichkeit in Jugend.

Guten Abend, 26. Dez

Dieses Jahr war es ein Glück, dass Weinachtsabend und Weinachtstag im Wochenende war. Heute ist Montag. Hier nimmt man üblicherweise Winterurlaub vom 29, bis wenn man einige normale Wochentage. Mein Mann ging zum Arbeitsplatz und ich machte unsere Zimmer sauber.

Vormittag ging ich einkaufen. Das Wetter war schön und die Luft war kalt.
Es war wieder ganz wie üblich auf Straße, sprich, es gab wenigen Verkehr, obwohl diesem Monat, bis das letzem Woche, viel mehr Füßgänger und Autos dort gewesen war.

Auf einer Ecke unterhielen sich drei altere Frauen, jede von welchen eine Einkauftasche trug. Sie besprachen lebendig und oft lacherten.

Vor dem kleinen Fahrradladen wusch der Ladeninhaber einige Fahräder mit Wasser. Er arbeitete sehr fleißig, troz die Kälte das Wassers.

Vor der Metzgerei parkte ein kleiner Lastwagen, aus welchem der Fahrer abstieg. Zu dem kam ein Mann mit dem Arbeitskittel und einer Arbeitermütze.
„Hallo! Du warst so beschäftig im Weihnachtsabend, nicht wahr?“ sagte der Mann mit dem Arbeitskittel.
„Ja!“
„Nimmst du noch nicht den Urlaub?“
„Noch nicht!“

Derart gab es auf der Straße eine entspannende Szene. Ist das weil nach dem Weihnachtstag, oder dem Zahltag?

Fernsehen zu Handy

Es war berichtet, dass die Zeit, welche jetzige japanische Kinder fernzusehen nehmen, als früher kürzer sei, nach einer Untersuchung.
Andererseits zeigte die Untersuchung, dass die Kinder mehr Zeit dazu nehmen, mit Handy sprechen oder Mails auszutauschen – derart man berichtete.

Seit langem war es als ein Problem angenommen, dass japanische Kinder zu viele Zeit fernzusehen nehmen. Allerdings war das das Problem nicht nur von Kindern. Seit langem war es eine Gewöhnheit von japanischen Familien, dass man den Fernsehr immer läufen lassen, wenn jemand im Zimmer bleibt. Vor einigen Jahren, als die Bewegung für wenigere Kohlensäure in der Luft abfang, Die erste Empfehlung von die Regierung zum Volks war „Abschalt den Fernsehen, wenn du den nicht sehen!“

Andererseits war hier der Fernseher im Wohntimmer ein Symbol der üblichen glücklichen Familie. Viellecith würde es euch komisch, dass es hier als eine Freundlichkeit zwischen Eltern und Kindern angenommen, zusammen in der Zeit für Essen fernsehen.
Ich erinnere mich auch an viele glückliche Frühstücke, Missagessen und Abende meiner Kindheit, dass ich mit meine Familie lustige Prograamme im Fernsehen zugeschaute, dass wir uns darüber unterhielten und zusammen lachten.

Man sagt, durch die Veränderung von Analog- zum Digitalfernsehen auch in Japan Familien
„ohne“ Fernseher zugenommen hat. Das scheint mir nicht schlecht.
Aber ob alle, welche aus dem Fernseher weg gegangen sind, zu der kleine Welt vom jeden Handy getrennt hingehen….ich habe Angst, dass es viel wenigere Zeit geben würde, dass die Familie zusammen bleiben . Oder gibt es eine Möglichkeit, dass die Handys neue Art und Weise erzeugen, dass die Familie zueinander anschließen?